Eine Collage aus mehreren Bildern: Teil eines Graffito, das einen Vogel zeigt. Eine nasse Straße im Sonnenuntergang, eine Frau mit Walkingstöcken in einem runden Spiegel, ein Schaf, eine nebelverhangene Landschaft und die Schrift "Monatsrückblick August 2023 – die Energie kommt zurück!

Monatsrückblick August 2023 – Hallo, Energie, da bist du ja wieder!

Ziemlich am Anfang des Monats schreibt mir eine Bloggerkollegin, nachdem sie meinen Newsletter liest: „Schön, dass deine Energie wieder da ist!“ Ich stutze, das ist mir noch gar nicht ins Bewusstsein gedrungen. Aber klar, wie hätte ich sonst zehn Blogartikel in zehn Tagen schreiben und all die anderen Dinge tun können, von denen ich dir im Rückblick erzähle. Aber ja, da ist sie. Langsam und leise schleicht sie sich wieder in mein Leben zurück und sorgt für Beschwingtheit und Kreativität. Ich freue mich sehr und gebe alles, damit sie bleibt und wächst.

Was der August so zu bieten hat:

Fokusthema des Monats: der große Überblick

Website, Blog und Angebot

Viele Seiten und Beiträge sind in die Jahre gekommen. Teilweise ist die letzte Überarbeitung wirklich lange her, ich staune. Außerdem ist mein technisches Wissen gewachsen, meine Positionierung ist klarer, und ich weiß besser, worauf es wirklich ankommt. Seit Ende Juli bin ich dabei, auf allen Seiten ein bisschen zu ändern, umzuschreiben, zu verschönern. Mein Newsletter heißt nun „Midlife Storys„, das finde ich sehr passend zu mir und meinen Themen. Die Rückmeldungen aus meiner Community sind sehr begeistert, das erfreut mich. An vielen Stellen der Website werkele ich ein wenig. Es ist wie beim Renovieren, du kennst es sicher: Ist das eine Zimmer schön gestrichen, sieht das andere plötzlich schäbig aus. Zum Glück habe ich es nicht eilig, und so eine Website ist ohnehin ein lebender Organismus, der sich stetig verändert und weiterentwickelt.

Finanzen

Meine Tochter ist seit Februar in Ausbildung und verdient ihr eigenes Geld. Im eigenen Haus zu leben wird immer teurer, und mir fällt auf, dass andere junge Menschen in ihrem Alter schon längst Miete zahlen. Was da alles hineingehört, rechne ich in diesem Monat aus. Bei der Gelegenheit muss ich schmunzeln. Es passiert mir im Leben meiner Tochter immer mal wieder, dass ich gedanklich noch auf einem früheren Stand bin und dass mir durch plötzliche Eingebungen von innen oder außen klar wird, wie selbstständig und erwachsen mein großes Kind schon ist.

Was ich zum Leben brauche, will und habe, habe ich vor einigen Jahren in einem bahnbrechenden Finanzkurs von Alexandra Graßler (zurzeit nicht in ihrem Angebot) aufgestellt und seitdem nicht aktualisiert. Das sehe ich mir mal wieder an. In einem Netzwerks-Event vor Kurzem berichtet eine Teilnehmerin, dass sie Kontakt mit der Rentenversicherung aufgenommen hat um zu erfahren, wann sie wieviel Rente bekommen könnte. Das rüttelt mich wach. Bisher war Rente für mich etwas, das in weiter Ferne hinterm Horizont liegt. Aber in meinem persönlichen Umfeld sind immer mehr Rentner – gerade eben schrieb mir eine Freundin, sie ginge am 1.11.2023 in Rente, gleich nach ihrem 63. Geburtstag. Ich fühle, es ist Zeit zu prüfen, was mich dermaleinst erwartet und wann welche Zahlungen einsetzen.

Selbstständig? Angestellt? Beides?

In diesem Jahr sieht es bei vielen Coaches finanziell nicht durchgehend rosig aus, vor allem nicht bei denen, die, wie ich, noch nicht so lange im Geschäft sind. Deswegen recherchiere ich gerade alle Möglichkeiten, mehrere Einkommensströme geschickt zusammenzustellen. In meinen vielen Jahren in Anstellung war es ein positiver Aspekt, monatlich Geld auf dem Konto zu haben, und zwar sicher. Die Ungewissheit, wann ich als Selbstständige etwas verdiene und wieviel, macht mich oft nervös. Bei meiner Blogger-Community TheContentSociety verdiene ich als Freelancer ein wenig Geld, das ist ein guter Anfang.

Eine Community, die ich dieses Jahr kennenlerne, überzeugt mich so sehr, dass ich mich dort initiativ bewerbe. Die Arbeit der Gruppe ist großartig und korrespondiert mit meinen Werten. Wenn ich dort arbeite, kann ich meine Lebenserfahrung und meine Kommunikationsleichtigkeit dort einbringen und im Kontakt mit Menschen weiterentwickeln. Sie ergänzt sich hervorragend mit meinem Coaching. Das Team und das Angebot sind wunderbar, und ich liebe es, eine Gemeinschaft mit sinnvoller Arbeit zu unterstützen. Ich bin dort jetzt in Gesprächen und habe ein gutes Gefühl. Mehr kann ich noch nicht sagen. Du darfst mir aber gern für die Teilzeitstelle die Daumen drücken. Ich manifestiere derweil fleißig.

Das Haus

In letzter Zeit bin ich wieder häufiger bei meiner Mutter. In einem langen Leben sind viele Dinge bei ihr gelandet und wohnen um sie herum in langen Schrankmetern. Immer wenn ich wieder heimkomme, stürze ich mich in eine Entrümpelungs-Manie. Weil ich bei ihr nicht so darf wie ich gern würde, muss mein Haus herhalten. Hier gibt es viel weniger, aber immer noch viel zuviel. Diesen Monat entdecke ich einen neuen Aufräumtrick: Alles, was mich auf einem Foto stören würde, räume ich weg. Nicht nur aus dem Bild, sondern ganz weg. In Fächer, Schubladen, Keller oder Mülltonne. Weg. Mein erstes Ergebnis kann ich dir in meinem 12 von 12 vom August zeigen. Für die Idee bekomme ich viel positive Resonanz, vielleicht auch für dich ein Tipp?

Im Sommer 2021 tausche ich die Räume für mein Arbeitszimmer und mein Schlafzimmer gegeneinander aus. Vieles ändere ich im Zuge dieser Raum-Rochade sofort, anderes etabliert sich als Dauerprovisorium. Über etwas dauerhaftere Lösungen denke ich im August nach. Auch das ist noch im Planungsstadium, weil ein Gästebett durch ein Gästesofa ersetzt werden soll und definitiv ein Maler gefragt ist. Soll ich es als Zeichen sehen, dass mir eben ein Maler über den Weg gelaufen ist?

Die Menschen

Menschen kommen in mein Leben. Manche bleiben, andere nicht. Das Gehen ist ein Stück weit normal. Manche Bindungen haben ein gemeinsames Thema. Wenn das weg ist (Schule, Studium, Arbeitsplatz, Babygruppe, Hobbychor etc.), fehlt der Freundschaft manchmal die einzige Basis, und das ist in Ordnung so. An manchen Menschen hänge ich aber gedanklich fest und frage mich, was passiert ist. Trotz wiederholter Nachfragen von meiner und Lippenbekenntnissen von ihrer Seite wollen sie sich anscheinend nicht auf ein Treffen festlegen. Bis mich die Erkenntnis trifft, dass das nicht zwingend mit mir zu tun haben muss. Und dass es mir nicht guttut, wenn immer ich diejenige bin, die nachfragt und versucht, den Kontakt zu pflegen. Ich beschließe loszulassen und finde das sehr erleichternd.

Genauso ist es mit den Problembären in meinem Leben. Es gibt Menschen, die ihr Elend episch mit mir teilen, aber das Schöne mit anderen erleben. Die Frage nach meinem Befinden ist auch eher eine Suche nach dem Stichwort, mit dem sie wieder von sich erzählen können. Davon gibt es nicht mehr viele. Dennoch übe ich mich im Loslassen.
Das gibt mir mehr Zeit, mich mit den Freundinnen und Freunden zu treffen, denen ich gern und mit gegenseitigem Interesse begegne. Oder auch um Neues zu entdecken. Es gibt ja so vieles, das ich noch nicht ausprobiert habe!

Energie und Bewegung – meine Knie gucken komisch!

Ich kann mich weder bewegen! Ende Juli und Anfang August fordern mich die Nachwirkungen der Gallenblasen-OP und ein sehr tief sitzender Splitter im rechten Fußballen heraus. Dazu ein Impingement-Syndrom in der linken Schulter, das mich einseitig flügellahm macht und mir das Schwimmen seit einer Weile vereitelt.

Seit Anfang Juli baue ich gezielt Gewicht ab. Ein Wort auf dem Entlassungsbericht des Krankenhauses, in dem mir die Gallenblase entfernt wird, beeindruckt mich nachhaltig. Es hat mit Fett zu tun, und das macht etwas mit mir. Es gibt mir einen Extra-Motivations-Kick. In meinem allerersten Blogartikel schreibe ich, dass ich von mir das Bild eines gesunden Menschen im Kopf habe, der ich innerlich bin. Genauso habe ich auch immer das Bild eines schlanken Menschen im Kopf, anscheinend habe ich irgendwann ein Tuch über das Bild gehängt und nicht mehr so genau gesehen, was mit mir los ist. Jetzt bin ich recht erfolgreich mit dem Abnehmen, allerdings entstehen seltsame Leerstellen an meinem Körper, zum Beispiel an Hals, Bauch und Knien. Sehr zum Amusement meiner Tochter. Meine eigene Freude hält sich in Grenzen. Und ich bin überzeugt, dass sich die knautschigen Fehlbereiche noch ein wenig zurechtziehen und mit neu zu erstellenden Muskeln füllen lassen. Es handelt sich bei der gewünschten Abnahme zum Glück um weniger als 20 Kilo, so brauche ich anschließend keine Abnäher an der äußeren Hülle. Mit dem Fett habe ich auch Muskelmasse verloren, das gehe ich jetzt an.

Ich lese gerade, Radfahren macht muskulöse Knie. Gut, dass ich damit wieder anfange!
  • Im Dorf meiner Mutter wage ich mich an den wirklich steilen Berg. Ich hole am Wochenende zu Fuß Brötchen statt mit dem Auto. Runter geht es sehr flott, hoch zu meiner großen Überraschung auch. Was mich aufhält, sind eher die vielen Schönheiten am Weg:

Bloggen und Challenges

Die Blogdekade verschafft dem August inhaltlich einen furiosen Start. Zehn Artikel in zehn Tagen vom 1. bis 10. August, dicht gefolgt vom obligatorischen 12 von 12. Entstanden sind teils leichte, teils gewichtigere Artikel. Danach fühle ich mich gleichzeitig motviert und leergeschrieben. Der Plan, jede Woche mindestens einen Artikel zu schreiben, lässt sich im August nicht unmittelbar realisieren, im Schnitt mit 11 Artikeln im Monat aber locker toppen. Hier siehst du meine Blogartikel im August:

  1. Im Monatsrückblick Juli 2023 geht es um Gesundheit und Fokus.
  2. Passend zu meinem Claim Midlife ohne Crisis! mache ich mir ein paar Gedanken zur weiblichen Midlife Crisis.
  3. Du bekommst ein paar Tipps für heiße Sommertage, von denen sich im Norden Deutschlands dieses Jahr nur sehr wenige zeigen.
  4. Die aktuelle Situation mit meiner Mutter inspiriert mich zu einem kleinen Exkurs über Grenzen, der einer meiner Lieblingsartikel in der Blogdekade ist. Alternde Eltern und töchterliches Pflichtgefühl sind keine von Natur aus gesunde Kombination.
  5. Wenn du dich fragst, was die Suche im Baumarkt mit der Suche nach guten Coaches vergleichbar macht, kann ich dir meinen Artikel vom 5. August ans Herz legen.
  6. Möglicherweise der Auftakt einer neuen Reihe: Midlife Stories – hier: das Essen meiner Großmutter.
  7. Ein Artikel über guten Schlaf und die Wege dorthin gehören unbedingt ins Midlife-Themenportfolio.
  8. Eins meiner Lieblingstools, das mir machmal in der Schublade nach hinten rutscht und mich immer wieder begeistert, wenn ich es wiederentdecke: The Work von Byron Katie, die ich hier kurz zusammenfasse und schreibe, warum ich sie besonders liebe.
  9. Wenn es heiß ist, verschwinde ich am liebsten im Kühlen. Sogar Aufräumen ist mir dann lieber als die Hitze. Komm gern mit auf einen kleinen Ausflug in den Keller!
  10. Beim vielen Schreiben darf das Thema Lesen nicht fehlen, dem ich hier mit einer kleinen Liebeserklärung an das Lesen huldige.
  11. Genau einen Tag Pause habe ich vor dem 12. August. Der kleine fotografische Tagesrückblick 12 von 12 ist vor dem Monatsrückblick, den du gerade liest, der letzte veröffentlichte Artikel.

In der zweiten Monatshälfte entstehen und wachsen viele Entwürfe auf meinem Blog. Ihre Zeit wird kommen. Möchtest du immer informiert sein, wenn ein Artikel erscheint oder ich etwas anderes Schönes für dich vorbereitet habe? Dann abonniere einfach meinen Newsletter Midlife Storys, und du erfährst jeden Freitag Amüsantes, Wissenswertes, Spannendes. Kann ich dir nur empfehlen. Und nicht nur ich. Britta schreibt mir in einer Mail:

… Sag mal, Silke, was ich schon länger fragen wollte: Wenn du deine Newsletter schreibst, hast du da einen Plan? Einen Aufbau (Dreierworte im Titel, gefällt mir gut, hab ich schon gemerkt) oder schreibst du so drauflos? Ich finde, die haben so einen schönen Fluss und führen von einem zum nächsten. …

Britta Hohne, auch bekannt als Stoffdronning

Sonst noch

  • Das erste Monatsdrittel verbringe ich bei meiner Mutter. Sie kommt aus einer Anschlussheilbehandlung und muss gepäppelt werden. Neue Kleidung braucht sie auch, sie ist so dünn geworden. Gemeinsam statten wir uns für Sommer und Mallorca aus.
Wir stylen Muttern zum Hippie und mich in meinen geliebten Blautönen.
  • Unweit von meiner Mutter lädt eine wunderschöne Wassertretstelle im Wald wieder zum Treten ein. Sie wird aus einer Quelle gespeist, das Wasser ist eiskalt. Beim ersten Gang denke ich, mir fallen gleich die Beine ab. Nach einer Weile habe ich mich akklimatisiert und möchte nicht mehr aufhören.

Und im September?

  • In The Content Society startet der SEOptember, sprich, wir optimieren unsere Artikel, so dass sie besser suchmaschinisiert werden können. Indem wir es Google und Co. erleichtern, uns zu finden, machen wir uns weniger abhängig von Sozialen Medien. Alles, was dieses Ziel befeuert, ist gut. Der Schrecken der Facebook- und Instagram-Sperrung sitzt tief. Falls du dich erinnerst: Judith und fast alle Teammitglieder von TheContentSociety waren, teilweise während wichtiger Launch-Phasen, vom 13.11.2022 an gesperrt. Ich hatte sechs Wochen lang keinen Zugang zu meinen Social Media-Beiträgen, auch nicht zu meiner eigenen Neinachtskalendergruppe. Für mich ist Freiheit meiner Kommunikationskanäle ein enorm wichtiges Thema. Meine Seite wird in mehr Suchen als bisher auftauchen. Ich verspreche mir davon, dass mehr Menschen auf mich und mein Angebot aufmerksam werden und sich unbedingt von mir in ihr Midlife ohne Crisis begleiten lassen wollen.
  • Urlaub. Nun ist er fast da: Mein Bruder und seine Frau wohnen seit über einem Jahr überwiegend auf Mallorca. Im September reisen meine Mutter, meine Tochter und ich dorthin, um uns Haus und Umgebung anzusehen. Du darfst mir die Daumen drücken, dass ich mein Schulter-Impingement bis dahin so weit im Griff habe, dass ich im semiolympischen Pool mein Thema Kraulschwimmen wieder aufgreifen kann. Bestimmt bekomme ich auch davon Kniemuskeln.
  • Die Arbeit an meiner körperlichen Fitness geht weiter. Die lange Rekonvaleszenz nach der OP im Juli und die Zeiten bei meiner Mutter, in denen ich zwar viel unterwegs bin, aber mich nicht gezielt bewege, möchten ausgeglichen werden.
  • Während ich in Hamburg bin, genieße ich immer wieder meine Wald-und Wiesen-Runden. Mit oder ohne Stöcke. Und endlich ist mein Fahrrad wieder im Spiel! Auf allen meinen Wegen, in der Stadt oder draußen, entdecke ich vieles, was ich unbedingt fotografieren muss. Am 30. August war es dieser wunderschöne Baum mit roten Beeren, am 31. in Ottensen dieser kleine Auszug eines wunderschön und kunstvoll bemalten Hauses:
  • Last but not least: WIR HABEN TICKETS FÜR DIE ÄRZTE! Es hat Jahre gedauert, bis wir welche bekamen! In 2022 hatten wir endlich welche für Berlin, und das Konzert wurde wegen einer Unwetterwarnung wenige Stunden vor Beginn abgesagt. Meine Tochter mag Fan-Tickets. Jetzt hängen die hässlichsten Tickets, die ich je sah, an unserem Kühlschrank:
Eine Kühlschranktür mit Tickets für ein Konzert der Ärzte, ein paar Poesie-Magnete, eine Zeichnung und andere kleine lustige Dinge.
Um die Tickets noch ein paar Kreativausbrüche

Im September darfst du dich auf neue Fotos und Berichte freuen. Das war’s für den August 2023. Tschüss, bis nächsten Monat!

8 Kommentare zu „Monatsrückblick August 2023 – Hallo, Energie, da bist du ja wieder!“

  1. OMG, die Tickets sind wirklich gruselig. Sie erinnern mich an die Groschenromane, die wir im Schreibwarengeschäft hatten und die ich nicht lesen durfte. Ich glaube, das war das einzige Verbot, das ich jemals von meiner Mutter bekommen habe 😉

    Hätten Deine Blogartikel Kalorien, dann hätte ich jetzt ein bisschen mehr Hüftgold. Ich liebe Deinen wunderbaren Schreibstil. Wie schaffst Du es nur, die blödesten Themen so zu umschreiben, dass man sie gerne liest? Du hast da ein ganz außergewöhnliches Talent.

    Soo viele Blogartikel – boah! Ich verneige mich vor Dir und hoffe, dass Du eine wunderbare Zeit auf Mallorca hast

    Liebe Grüße und bis bald,
    Marita

    1. Liebe Marita,
      da kommen mir ja fast wieder die Tränen, tausend Dank für deinen wunderschönen Kommentar!
      Haha, ja, genau an die Groschenroman-Cover musste ich auch sofort denken. Schlimm!
      Wie gut, dass sie nicht ansetzen, die Artikel, insofern ist das Lesen fast ungefährlich.
      Liebste Grüße
      Silke

  2. Hei Silke,

    tausend Dank für deine Newsletter, einen der wenigen die ich nicht nur bekomme, sondern auch gleich lese. 🙂
    Ich finde sie inspirierend und unterhaltend gleichzeitig. Der letzte, mit dem ‚ERSTMAL‘, war ein echter…das norwegische Wort ist ‚tankevekker‘ – Gedankenwecker, mir fällt das deutsche gerade nicht ein. :-). (Weckt das Gehirn auf? Regt zum Nachdenken an?).

    Liebe Grüsse, Britta

    1. Liebe Britta,

      vielen Dank, das freut mich außerordentlich! „Gedankenwecker“ finde ich, ist ein tolles Wort. „Augenöffner“ wäre das deutsche Pendant, glaube ich, finde ich aber nicht so schön wie das norwegische Wort.

      Liebe Grüße, Silke

  3. liebe silke, ich habe deinen monatsrückblick sehr genossen, danke für die einblicke! ich liebe ja deinen art zu schreiben, diesen leicht sarkastischen trockenen humor und kleine wortakrobatik hier und da – für mich als leser ein echtes vergnügen. was du über die menschen in deinem leben schreibst, gerade die, die das elend episch mit dir teilen (herrlich formuliert) und wo anders das glück erleben kenne ich auch sehr gut und es ist eine übung, die sich immer lohnt, das mehr und mehr loszulassen und nicht mehr ins eigene leben zu ziehen. auch wie du dich selbst, dein erleben mit deinem körper und deinen komisch kuckenden knien beschreibst, darin finde ich mich total wieder und musste echt lachen, auch wenns im kern garnicht so witzig ist. ich bin mal gespannt womit sich die fehlstellen so füllen werden bei dir 😉 viel spaß im urlaub und aufm ärzte konzert! lg, iris

    1. Liebe Iris,
      vielen lieben Dank fürs Kommentieren. Im Moment haben sich die Fehlstellen urlaubsbedingt ein wenig gefüllt, und danach bin ich auch neugierig. Freut mich sehr, dass du meinen Stil magst!
      Liebe Grüße, Silke

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