Silke Geissen ist von Denkblasen umgeben, mit hinderlichen Glaubenssätze aufgeführt sind, die sie überwunden hat

10 hinderliche Glaubenssätze, die ich überwunden habe

Glaubenssätze sind – grob vereinfacht – Sätze, die wir glauben. Es gibt sie in positiv, dann bestärken sie uns, während die negativen hinderlich bis lähmend sein können. Hinderliche Glaubenssätze entwickeln sich manchmal schon in einer so frühen Lebensphase, dass wir uns nicht erinnern können, wie sie entstanden sind. Wenn bei allen neuen Welten, die du dir erschließen willst, immer ein Elternteil schon vorher da ist und aufpasst, dass du richtig stehst, dich gut festhältst undsoweiter, dann kann es gut passieren, dass du dir noch als Erwachsene wenig zutraust, weil du es gewohnt warst, immer Hilfe zu bekommen.

Glaubenssätze steuern den Fokus unserer Aufmerksamkeit und beeinflussen, was und wie wir lernen. Viele sind uns nicht bewusst, nicht alle sind schädlich, aber wenn hinderliche Glaubenssätze uns irgendwo im Leben festhalten, obwohl wir weiterziehen wollen, ist das ungünstig, und wir tun gut daran, sie zu identifizieren und aufzulösen.

Ein paar meiner inneren Bremsen stelle ich dir hier vor:

1. „Ich kann niemals selbstständig sein“

Mein Vater war Unternehmer und verkaufte Produkte. Diese wurden in seinem Unternehmen hergestellt. Er brauchte eine Produktionsstätte und Maschinen. Menschen, die die Maschinen bedienten und Produkte in Kartons packten, die vorher von anderen Menschen bestellt wurden. Hoffentlich. Denn wenn keine Kartons da waren, konnten die Produkte nicht verpackt werden. Nicht verpackt, nicht in den kleinen Kartons in die nächstgrößeren Kartons, die dann auf Paletten kamen und mit Plastikbändern gehalten wurden. Es hing unheimlich viel dran an dieser Produktion. An jeder Schnittstelle konnte es haken. Nicht alle Menschen arbeiteten gut miteinander. Mein Vater war immer erschöpft und häufig wütend. Ich fand das schrecklich.

Als Kind verstand ich außerdem nicht, dass Geld ausgegeben werden muss, bevor Geld reinkommt und dass Umsatz nicht gleichbedeutend mit Gewinn und Reichtum ist. Deshalb war ich immer genervt, dass mein Vater auf der einen Seite mit seinem Unternehmen sehr erfolgreich war, wir andererseits aber zuhause sehr sparsam leben mussten. Die Gründe dafür verstand ich erst im BWL-Studium. Da lag das Kind aber schon im Brunnen. Ich fand Geldausgeben toll, und sobald ich welches hatte, kaufte ich mir Sachen, die ich mir gewünscht hatte. Daraus schloss mein Vater, ich könne nicht mit Geld umgehen, ich wäre nicht in der Lage, es beisammen zu halten, und rechnen könnte ich schon lange nicht. (Ich war in der Schule schlecht in Mathe, das hat mit der Realität aber nichts zu tun). Solange er noch mit mir sprach, erzählte er mir das immer wieder, und ich glaubte es. Die ganze Familie war davon überzeugt. Heute weiß ich, dass diese Zuschreibung, die zu einem Glaubenssatz wurde, mit mir nur bedingt zu tun hat.

Und weil ich so gern Coach sein wollte, bin ich jetzt selbstständig. Tja.

2. „Ich kann vieles gut, aber nichts perfekt. Deswegen bin ich keine Expertin.“

Ja. Das klingt erst einmal plausibel. Aber was gehört dazu, Expertin zu sein? Muss ich in allem, was ich tue, einen Doktortitel haben? Ehrlich, das dachte ich früher. Keine Beratung ohne Zertifikat. Hatte jemand ein Diplom, eine Urkunde über dem Schreibtisch hängen, wurde ich ehrfürchtig und glaubte. Glaubte so lange, bis es sich in mir komisch anfühlte. Bis meine Intuition meinen Körper rebellieren ließ, weil die Person hinter dem Diplom sich fragwürdig verhielt. Weisheiten über mir auskippte, die sich nicht weise anfühlten. Ich begann, an den Zertifikaten zu zweifeln. Und an ihrer alleinigen Aussagekraft.

Und genau wie meine unzureichenden Mathe-Noten in der Schule nichts über meinen logischen Verstand aussagen, weiß ich heute, dass es möglich ist, genau das zu lernen, was erforderlich ist, um ein Diplom, ein Zertifikat, eine Urkunde zu bekommen. Ohne Herzblut, Liebe, Erfahrung ist so ein Zertifikat aber ungefähr so wertvoll wie ein leeres Blatt Papier.

Das ist der eine Teil. Der andere Teil ist, dass niemand irgendetwas perfekt kann oder können muss. Etwas gut zu können, diese Arbeit zu lieben und mit Hingabe auszuüben, das ist für mich viel expertiger als die Reproduktion auswendig gelernten Prüfungswissens. Selbstverständlich habe ich auch ein Diplom von einer anerkannten Coachingschule. Würde ich aber nur nach Schema F vorgehen – ohne meine Persönlichkeit, meine Erfahrungen, zu denen viel Freude, aber auch viel Schmerz gehören – wäre ich nicht die Expertin für Selbstwertschätzung, erfülltes Leben und klare Kommunikation, die ich heute bin.

Ich habe beschlossen, ich darf mich mit meinem Erfahrungs- und Wissensschatz Expertin nennen. Mit gutem Gewissen.

3. „Wenn ich mich mit … und … vergleiche, brauche ich gar nicht erst anzufangen.“

Stimmt. Das kann ich so sehen. Muss ich aber nicht. Es hilft, mich mit Menschen zu vergleichen, die mit ihren Vorhaben schon weiter sind als ich. So sehe ich, wo es hingehen kann. In welche Richtung ich gehen kann, ob ich das überhaupt will. Solange ich berücksichtige, wieviel früher diese Menschen gestartet sind, ob sie möglicherweise ganz andere Marketingmaschinen bedienen können und vielleicht auch einfach im richtigen Moment mit den richtigen Menschen gesprochen haben, ist alles gut. Inspiriert, aber nicht neidisch zu würdigen, was ich schon erreicht habe, hilft auch beim Ruhigbleiben. Dazu gibt es aber schon meinen schönen Artikel über die Kunst des Vergleichens.

Für einen Glaubenssatz übers Vergleichen steht Silke Geissen zwischen einem Apfel und einer Birne
Apfel vs. Birne – keine gute Vergleichsgrundlage!

4. „Es gibt schon genug Coaches. Die Welt braucht nicht auch noch mich.“

Natürlich gibt es viele Coaches. Es gibt aber auch immer mehr Menschen, die ihre bisherige Herangehensweise ans Leben hinterfragen. Auch meine Lieblingskundinnen: Frauen, die eine Art weiblicher Midlife Crisis durchlaufen. Alles ist fad und grau geworden, nichts fühlt sich mehr richtig an. Bei einem so sensiblen und sehr persönlichen Thema, das manchmal fast ein bisschen schambehaftet ist, müssen Coach und Coachee optimal zueinander passen.

Außerdem relativiert sich diese Sicht, wenn ich aus meiner persönlichen Blase heraustrete. Durch Fortbildungen, Marketing-Kurse, meine Blog-Community The Content Society und die vielen Frauen, mit denen ich online netzwerke, scheint meine Welt nur noch aus Life- und Job-Coaches, Verkaufs- und IT-Coaches sowie anderen weiblichen Solo-Selbstständigen zu bestehen. Und natürlich aus großzahligen Business Coaches, Best Ager Role Models und deren Erfolgs-Attachés. Spreche ich mit Menschen, die mit all dem nichts zu tun haben, scheint sich die Welt um und durch ganz andere Parameter zu drehen.

Aber: Die weibliche Midlife Crisis existiert dort auch. Sie existiert überall. Und Coaches werden gebraucht.
Ich werde gebraucht. Und das ist gut so.

5. „Ich kann für mein Angebot erst nach sehr vielen Jahren „echtes“ Geld verlangen.

Das wurde mir zu Beginn meiner Coaching-Tätigkeit wiederholt angetragen. Zugegeben, keine der Ratschlägerinnen ist Life Coach, und keine davon ist hauptberuflich selbstständig. Keine von ihnen ist meine Wunschkundin, und für keine bin ich ihr Wunsch-Coach. Viel zu sagen haben sie aber, ungefähr wie in diesem Lied (zu youtube verlinkt). Eine Zeitlang ging mir das nah. Ich war unsicher in meiner neuen Rolle. In solchen Phasen können falsche Ratschläge und Bemerkungen hart treffen.

Auch wenn das unrealistisch war, zweifelte ich kurz an mir und dem Plan, deutlich über 100 Euro für eine Coachingstunde zu verlangen. Als ich mir dann aber vergegenwärtigte, was ich dafür alles vorhalten, vor- und nachbereiten und außerhalb der Coachingstunde tun und bezahlen muss, fühlt sich ein Coaching zum Dumpingpreis grundfalsch an. Meine Unterstützung ist wertvoll, weil sie Prozesse und Entwicklungen anstößt. Sie beschrönkt sich nicht nur auf die Coaching-Sessions. Zusätzlich stehe ich zwischendrin für Fragen zur Verfügung und bin tief im Prozess.

Letztendlich helfe ich meinen Kundinnen, ihr gesamtes Leben so zu ändern, dass sie sich darin richtig wohl fühlen. Nicht nur in den Stunden, während derer sie mit mir zusammenarbeiten, sondern im Idealfall für den Rest ihres Lebens. Und das wiederum ist im Grunde unbezahlbar.

6. „Irgendwann merken alle, dass ich nichts kann.“

Hier spielen im Grunde viele Glaubenssätze hinein, am meisten aber „Ich bin nicht gut genug.“. Das miese, gefährliche Impostor-Syndrom ist besonders verbreitet bei intelligenten, kompetenten Frauen, die große Ziele verfolgen und – zu ihrem eigenen Erstaunen – erreichen. Es führte dazu, dass ich mich immer wieder für unfähig hielt, herausfordernde Aufgaben zu erledigen. Spätestens, wenn sich der Perfektionismus einschaltete, befürchtete ich erwischt zu werden und als Hochstaplerin geoutet zu werden. Ich habe viel Zeit meiner Berufstätigkeit damit verbracht, mich vor dem Auffliegen zu fürchten.

Du kannst es dir denken: das Gegenteil war und ist der Fall. Von Freundinnen und Netzwerkerinnen (die mich gut kennen!), bekomme ich so viel positive Rückmeldung, dass ich mich fast gezwungen sah, mein Bild von mir zu revidieren. Mittlerweile weiß ich, dass ich mir sehr viel weniger Gedanken machen muss als ich das zu tun gewohnt bin.

Außerdem bin ich sehr mutig und probiere Neues aus. Meist mit Erfolg. Das kann ich also auch.

Das Wissen, dass das Impostor-Syndrom sehr weit verbreitet ist und überwiegend sehr kluge Frauen befällt, macht mich geradezu stolz, Mitglied einer Gruppe von Menschen zu sein, die ich bewundere.

7. „Wenn ich keine krasse Ausnahmebegabung habe, gehe ich in der Bedeutungslosigkeit unter.“

Ich liebe Filmfiguren wie den Ballett tanzenden Jungen Billy Elliott, die Boxerin Maggie aus „Million Dollar Baby“, die tanzende Schweißerin Alex aus „Flashdance“. Figuren, die sich gegen alle Widerstände – und in allen drei Filmen ist der Gegenwind enorm – durchsetzen. Die das Leben leben, zu dem ihr Umfeld sie verpflichtet, und die nachts, heimlich, hartnäckig, in jeder Minute ihrer Freizeit, für ihr Ziel kämpfen. Weil sie ihre Begabung so leidenschaftlich leben, dass sie letzten Endes auf der Bühne oder im Boxring stehen MÜSSEN. Diese Unausweichlichkeit glaubte ich fühlen zu müssen, darunter gab es eigentlich nichts. Dachte ich. Ich hatte als Jugendliche sehr große Vorstellungen. Am Broadway in einem Musical tanzen, auf einer der großen Bühnen der Welt Klavier spielen, einen oder mehrere Bestseller-Romane schreiben und berühmt werden.

Darüber bemerkte ich kaum, dass ich mit meinen vielen Begabungen ein extrem facettenreicher Allrounder bin. So vieles, was ich kann und weiß, ist mir lange nicht als etwas Besonderes aufgefallen, und ich nahm meine Talente und Begabungen als selbstverständlich und nicht hervorhebenswert wahr. Ich vereine in mir so viele Gaben, die ich manchmal als unbedeutend abtue, weil sie nichts „Großes“ sind. Ein monothematisches Ausnahmetalent will ich gar nicht sein. Dass ich deswegen nicht bedeutungslos bin, ist mir mittlerweile zum Glück auch bewusst.

8. „Arbeit ist ein notwendiges Übel. Es muss hart sein, Geld zu verdienen.“

Kennst du auch diese Sätze wie

  • „Uns wurde auch nichts geschenkt.“
  • „Arbeit muss sicher sein und keinen Spaß machen.“
  • „Mach doch was Vernünftiges, am besten im kaufmännischen Bereich.“
  • „Du musst dich verstellen, sonst nimmt dich kein Arbeitgeber.“
  • „Beiß halt die Zähne zusammen, am Wochenende kannst du ja machen, was du willst.“

Das glaubte ich wirklich lange, und ich verbog mich in Büros, ohne jemals das Gefühl des Angekommenseins zu haben. Vieles konnte ich gut, manches mochte ich sehr, aber nicht so, dass ich Lust gehabt hätte, in meinem Bereich echte Karriere zu machen. Oder ich hätte dort keine Möglichkeit dazu gehabt.

Je deutlicher ich mich in Richtung Coaching entwickelte, desto ungläubiger nahm ich wahr, dass mir genau das eine Riesenfreude macht. In mir stiegen Angst und Verwirrung auf. Das konnte doch nicht sein! Mit etwas, das mir so viel gibt, weil ich so viel Gutes damit tun kann, kann ich kein Geld verdienen! Es erfreut mich, ich kann sein, wie ich bin, es ist nicht kaufmännisch, und ich muss nicht die Zähne zusammenbeißen, um es zu ertragen.

Mittlerweile habe ich mir selbst die Lizenz erteilt, mit eigener Leichtigkeit meinen Kundinnen Leichtigkeit zu vermitteln. Ich darf dies als meine Arbeit anerkennen UND Geld dafür nehmen, das ich mir verdient habe. Es fühlt sich noch manchmal seltsam, aber insgesamt sehr gut an.

9. „Ich bin so langsam.“

Das ist, glaube ich, mein schlimmster Irrglaube. Ich bin sehr hochgewachsen. Wenn ich gehe, brauche ich nicht so viele Schritte wie kleinere Menschen. Das sieht dann wie Schlendern aus, ist es aber nicht. Ich rede langsamer als viele Menschen, dadurch wirke ich manchmal bedächtig. Wenn ich meine Arme bewege, habe ich einen anderen Hebel als eine deutlich kleinere Person. Dabei empfinde ich genauso quirlig, wirke aber nicht so. Ich denke rasend schnell, das sieht man nur nicht. Was ich wirklich nicht ganz schnell kann ist hören. Manche Menschen reden so schnell und überholen sich dabei selbst, da komme ich nicht immer mit. Das sind aber Ausnahmefälle. Und ich kann nachfragen.

Diese Zuschreibung, ich sei langsam, beeinflusste mich und mein gesamtes Handeln über lange Jahrzehnte meines Lebens. Irgendwann dachte ich, ich gehe besonders langsam. Ich schwamm langsam, ich schnitt langsam Gemüse, immer begleitet von meinen rasend schnellen Gedanken. Dabei konnte ich unheimlich früh (und schnell) lesen, brauchte für mein Abitur nur zwölf statt dreizehn Jahre und lerne sehr schnell Sprachen und Musikinstrumente. Offenbar speicherte ich das aber nicht als wichtig ein.

Wie es über mich kam, weiß ich nicht mehr, aber eines Tages fühlte ich das Bedürfnis zu laufen. Richtig zu laufen. Zu joggen. Ich las mich schlau, machte eine Laufanalyse, kaufte mir Laufschuhe (selbstverständlich unter Berücksichtigung von Pronation und Supination), und Lauf-Tights – und fing an. Am Anfang war ich so langsam, dass ich gerade mal nicht zu den Seiten hin umfiel, aber mit zunehmender (Selbst-)Sicherheit wurde ich schneller. Nie ganz schnell, das störte mich kurz. Bis ich noch eine andere Erkenntnis hatte: ich bin eher eine Langstreckenläuferin. So wie ich lange und weit schwimme und problemlos lange Spaziergänge und Wanderungen hinter mich bringe.

Mit diesen tollen Erkenntnissen habe ich diesen Glaubenssatz überwunden:

  1. Ich bin nicht so langsam, wie mir vermittelt wurde und wie ich selbst glaubte zu sein,
  2. Um gut zu sein, muss ich keine Sprinterin sein – das Langstreckenmodell ist in Ordnung so, wie es ist,
  3. In meiner Biografie finde ich sehr viele Beispiele (siehe Sprachen und Musikinstrumente) für hohe Geschwindigkeit.

Es gibt also Dinge, die bei mir sehr schnell gehen, andere in Durchschnittsgeschwindigkeit und einige langsam.
Fühlt sich richtig und gut an.

Zum Glaubenssatz "Ich bin so langsam" ein Porträtfoto der Autorin, nachdem sie im Schwimmbad langsam einen Kilometer geschwommen ist.
Sehr zufrieden nach einem langsamen Kilometer im Schwimmbad

10. „Nur mit einer klaren und großen Vision kann ich erfolgreich sein.“

Mein Leben lang glaubte ich, ich müsse einem inneren Leitstern folgen. Mich auf DIE EINE GROßE Sache fokussieren und festlegen. So wie das in Filmen ist. Und wenn ich die nicht kenne, kann das nichts werden mit dem Erfolg. Ich verzweifelte fast an der Idee, weil diese Vision, wie ich sie mir vorstellte, einfach nicht kommen wollte. Ich liebe Musik und wollte als kleines Kind schon Konzertpianistin werden. Ein kleines Hindernis daran war, wir hatten kein Piano. Das kam erst ins Haus, als ich schon fast 14 war. Zu spät, um groß herauszukommen. Auch wenn ich alles gab, die ungenutzten neun bis zehn Jahre aufzuholen.

Eine andere große Leidenschaft ist das Schreiben. Und das Tanzen. Und seitdem ich nicht mehr glaube, nicht malen zu können, liebe ich es zu malen und kann es auch ganz passabel. Konflikte analysieren kann ich super, Verhalten von Menschen beobachten und im richtigen Moment die richtigen Fragen stellen. Hartnäckig lösungsorientiert sein kann ich. Liebe ich. Da drehe ich richtig auf. Menschen verblüffen, über ihre eigenen festgefahrenen Denkmuster lachen sehen, das ist großartig. Finde ich schon länger gut als ich mich erinnern kann. Aber ist das eine Vision? Auf den Gedanken kam ich nie.

Mein größter Wunsch ist es, die Welt ein Stückchen schöner zu machen. Menschen dazu zu verhelfen, dass sie ihr authentisches Leben leben. Es darf leicht sein. Sich richtig gut und stimmig anfühlen. Verborgene Gaben und Neigungen verdienen es, mutig gelebt zu werden.
Aber ist das eine Vision, mit der ich erfolgreich sein kann? Ich glaube schon. Und groß ist sie auch!


Kann ich dir bei deinen Glaubenssätzen behilflich sein? Nutze den Sommer, um dich von viel Belastendem zu befreien und begegne der dunklen Jahreszeit mit ungeahnter Kraft! Es kann gleich im Juli losgehen!

Tanzende Figuren auf einer Notenlinie, daneben die lachende Autorin

Für die nächsten 5 Buchungen im August nur je 1.800 Euro!

2 Kommentare zu „10 hinderliche Glaubenssätze, die ich überwunden habe“

  1. Liebe Silke,
    so ein toller Beitrag, in dem ich mich sooft wieder erkannt habe. Ich danke Dir für deine Sichtweisen zu den einzelnen Glaubenssätzen. Diese habe bei mir auch den ein oder anderen Aha-Effekt ausgelöst und haben mich bestärkt, weiter meinen Weg zu gehen.😉

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Scroll to Top
GDPR Cookie Consent mit Real Cookie Banner