Life Coach für Lebenslust Silke Geissen lehnt sich auf ein Geländer in der Hafencity und lächelt

Wann ein Life-Coaching für dich sinnvoll ist – und wann nicht

Du stehst mitten im Leben. Vielleicht beschäftigst du dich schon länger mit deiner persönlichen Weiterentwicklung, um wieder mehr Zufriedenheit und Erfolgserlebnisse in dein Leben zu holen. Hast Bücher gelesen über äußere und innere Ordnung, Atem- und Meditationsübungen gemacht. Seminare besucht, Selbstlernkurse gekauft. Vielleicht hat dich jedes für sich immer ein Stückchen voran gebracht, und trotzdem hakt es noch irgendwo, fühlt sich nicht rund an. Du bringst die verschiedenen Ansätze nicht unter einen Hut und hast das Gefühl, dich zu verzetteln und allein nicht weiterzukommen?

Oder dir ist ganz plötzlich klar geworden, dass sich SOFORT etwas ändern muss, und dafür wünschst du dir eine einfühlsame Begleitung, die dir hilft, die Schritte in dein pralles schönes Leben zu finden und mit Bedacht zu koordinieren.

In beiden Fällen kann ein Life-Coaching sehr hilfreich sein, den Weg zu dir selbst erleichtern und beschleunigen, ja dein ganzes Leben ändern.

Wann ein Life-Coaching sinnvoll ist:

Ansatzpunkte für ein Life-Coaching stelle ich dir in den nächsten Absätzen an Beispielen aus einigen Lebensbereichen vor:

Deine Arbeit ist EIGENTLICH toll, aber…

Ob du selbstständig bist wie Christine, oder angestellt wie Anna: du bist weit gekommen, hast viele deiner Ziele erreicht und kannst stolz auf alles sein, was du bewirkt hast. Anna hat in ihrer Position ein tolles Standing und ein tolles Team. Sie wird respektiert, empfohlen, bekommt viel Anerkennung. Christine hat tolle Lieblingskundinnen, bekommt in ihren Feedbacks nur Bestnoten, und doch fühlt es sich bei beiden irgendwie grau an. Als wären sie unter einer Glasglocke. Sie können ihre Erfolge nicht mehr feiern, weil sie ihnen wenig bedeuten. Das Gefühl der Sinnhaftigkeit fehlt. Alles, was sie tun, können sie auswendig und fragen sich:

Soll es das gewesen sein? Bin ich in einer Art weiblicher Midlife Crisis gelandet?

Die Autorin simuliert einen Zusammenbruch über dem Schreibtisch, um die Erschöpfung in der weiblichen Midlife Crisis darzustellen.
Alles zu viel, nichts macht mehr Freude

Anna findet keine Erfüllung mehr in ihrer Arbeit, fühlt sich fremdgesteuert. Christines Kundinnen lieben ihre Produkte und Dienstleistungen, Annas Arbeitgeber bietet ihr mehr Gehalt und Vorteile, um sie zu halten. Aber irgendwie könnte etwas Neues passieren, könnte es weitergehen. Beide wissen nur nicht wohin, grübeln, sinnieren, suchen. Und besuchen noch ein Seminar, das nicht lange hilft. Lesen ein weiteres Buch über Gewohnheitsänderungen, das toll ist, aber es fehlt einfach die Lust, allein weiterzustochern, um herauszufinden, wo sie ansetzen können.

Das ist der perfekte Zeitpunkt für ein maßgeschneidertes Life-Coaching, in dem du herausfindest, wo bei dir – im wahrsten Wortsinn – der Spaß im Berufsleben oder Business aufhört und wie du ihn dir zurückholen kannst. Deine Inspiration, dein Feuer, deine große Palette an Möglichkeiten!

Die Familie ist die Nummer 1 in deinem Leben – und wo bist du?

Oder es geht dir wir Miriam: Sie hat immer von einer Familie geträumt, mit Partner, vielleicht Kindern, gemeinsamem Wohnen im Häuschen oder einer schönen Wohnung. Und das ist auch passiert. Sie hat geheiratet, ein wunderbares Kind oder gleich mehrere sind dazu gekommen, die Familie ist komplett. Miriam hat mit der Arbeit zurückgesteckt, und die Vereinbarung war, dass sie wieder voll einsteigt, wenn die Jüngste 14 ist. Ihr Partner würde dann bei Bedarf stundenmäßig etwas zurückgehen, damit sie die Möglichkeit hat, wieder alles zu geben. Doch als es so weit war, hat die Jüngste Probleme, verweigert die Schule, ist seelisch instabil oder braucht dich anders. Miriam bleibt zuhause und ist dort immer noch.

Mutter und Tochter liegen auf einem Teppich und lachen
Es ist nicht immer und überall so harmonisch

Die Älteste ist lange ausgezogen, der Mittlere sucht gerade ein WG-Zimmer in Leipzig. Der Partner ist abgeschreckt von den Problemen der Jüngsten. Seine und Miriams Eltern sind auch nicht mehr die Fittesten. Sie fängt an, auch sie zu unterstützen.

Du hast dich komplett selbst aus den Augen verloren, und nun?

So oder ähnlich passiert es häufig. Bei dir auch? Ist vielleicht auch der Partner weg, weil er in seine Midlife Crisis kommt und ihm das alles zu anstrengend und unbequem wird? Du merkst, du kannst nicht mehr. Du weißt kaum noch, wer du bist., wofür du stehst, was du willst. Du hast deine Kinder zu selbstständigen Menschen erzogen, die dich gern besuchen, aber nicht mehr brauchen. Bis auf die Jüngste. Du funktionierst und erledigst und bringst und kümmerst dich. Aber nicht für dich, nur für die anderen. Du dachtest, so ist eben Familie, aber dein Körper und deine Seele sagen dir, das kann es nicht sein. Deine Haut leuchtet nicht, deine Frisur ist so naja, und deine Klamotten sind eher praktisch.

Bei vielem, was du für dich tun kannst, denkst du, es lohnt sich ja sowieso nicht. Und lässt es. Jetzt weißt du nicht mehr, wie du da rauskommen kannst. Vielleicht ist das auch gar nicht richtig, dass du das willst? Du gehst zur Kosmetik, zur Nagelfrau, kaufst dir ein neues Kleid, aber es fühlt sich leer an in dir.
Du bist Gast in deinem eigenen Leben geworden.

Und du hast keine Lust mehr, dir anzusehen, wie du in deinem eigenen Leben nicht stattfindest? Auch das ist ein großartiger Zeitpunkt für ein Life Coaching nur für dich, in dem du DICH wiederfindest. Erst deinen Sinn, deinen Platz, dann deine Daseinsfreude und deine neuen Pläne!

Partnerschaft ist dein „Thema non grata“

Deiner Freundin Sabine geht es mit Partnerschaften ähnlich wie dir: sie lernt immer wieder Männer kennen, die sich innerhalb von mehr oder weniger langer Zeit als doch nicht passend herausstellen, und dann kommt die Trennung. Meist nicht im Guten. Auf beiden Seiten gibt es Erwartungen, die beide nicht ausreichend kommunizieren. Beide haben Vorstellungen von Beziehung, die sie durchdrücken wollen, und dann kommen die gegenseitigen Vorwürfe. „DU HAST SCHON WIEDER“, „IMMER MUSS ICH“, und über das eigentliche Thema – was will ich, was willst du – sprechen sie nicht.

„Auch sich selbst hören zu können, ist eine Vorbedingung dafür, dass man auf andere hören kann. Bei sich selbst zuhause zu sein, ist notwendige Voraussetzung , damit man sich zu anderen in Beziehung setzen kann.“

Erich Fromm

Vielleicht ist am Anfang die Liebe groß oder die körperliche Anziehung , die leicht mit Liebe verwechselt wird. Und nach der ersten hormongeschwängerten, leicht psychotischen Zeit ist da eine gemeinsame Wohnung, aber keine gemeinsame Vision. Oder das erste Kind kündigt sich an, ohne dass sie eine Idee von oder überhaupt nur den Wunsch nach gemeinsamer Elternschaft haben. Sie kann nichts mit seinen Freunden anfangen, er findet ihre Freundinnen nervig. Er liebt die Berge, Sabine das Meer. Er will klettern, sie am Strand Salsa tanzen, nachdem sie tagsüber schöne Orte angesehen hat oder im Wasser war. Sabine ist schnell, er ist langsam. Oder umgekehrt. Über die Vorstellungen von Haushaltsführung in der gemeinsamen Wohnung reden wir lieber nicht, oder?

Ein Life-Coaching mit einer erfahrenen Begleitung unterstützt dich in deiner Persönlichkeitsentwicklung. Du lernst deine eigenen Wünsche an dich und an eine Beziehung zu erkennen, zu akzeptieren und klar zu kommunizieren.

Du bist mehrfach falsch abgebogen, was nun?

Zum wiederholten Mal in deinem Leben fragst du dich, wo du denn nun schon wieder gelandet bist. So wie Simone. Sie wollte doch im Event Management arbeiten, jetzt sitzt sie wieder an der Rezeption. Oder Amelie. Gerade noch ist sie mit ihren beliebten Smoothies selbstständig und schon auf der Überholspur, und dann wird ihr eine neu eingeführte Zertifizierungsrichtlinie zum Verhängnis. Sie müsste dafür Maschinen anschaffen, und das würde ihre Kreditlinie ins Unendliche überschreiten. Schnell heuert sie bei einer Zeitarbeitsfirma an, die sie als Projektassistentin verhökert, und rettet mit dem Verkauf ihrer Smoothiemaschinen und dem nicht sehr großzügigen Assistentinnengehalt gerade mal ihr Haus vor dem Hammer.

„Du kannst nicht wählen, wie du stirbst oder wann. Aber du kannst bestimmen, wie du lebst. Jetzt!“

Joan Baez

Weißt du auch nach einigen Umwegen nicht mehr richtig, ob du überhaupt richtig bist? Welchen Weg du gehen musst, um deine Richtung zu finden? Deine ambitionierten Anläufe, die nicht dahin führten, wohin du ursprünglich wolltest, machen dich mürbe und lassen dich an deinen Fähigkeiten zweifeln. Glaubenssätze machen sich breit. Du denkst, du schaffst es nicht, deinen Platz im Arbeitsleben zu finden. Menschen, die anscheinend erreicht haben, wovon du noch weit entfernt bist, verunsichern dich so, dass du dich kaum noch bewegen kannst.

Life-Coaching kann dir helfen, deine Ressourcen klar zu sehen und sie dir zu erschließen, deine Sicherheit wiederzufinden. Dein Blick richtet sich wieder auf das Positive. Du erkennst, was für dich machbar ist und bringst dich zurück in deine Selbstsicherheit und Energie.

Von allem zu viel

Und dann ist da noch Barbara: Frust, Sachen, Bonuskilos – alles scheint sie niederzudrücken. Sie weiß nicht, mit wem sie sich austauschen kann über alles, was sie nachts wach hält. Dann kann es passieren, dass sie bei Wein und Chips vor dem Fernseher sitzt. Und am nächsten Tag steht sie auf der Waage und macht sich nieder. Gretchen kauft im Affekt Dinge ein, die sie nötig zu brauchen scheint, aber kaum ist sie mit ihnen zuhause, braucht sie sie nicht mehr. Packt sie vielleicht gar nicht aus, stellt sie irgendwo „erstmal“ ab, wo sie sie vergisst, bis die Zeit zum Zurückgeben abgelaufen ist. Oder du? Vielleicht „belohnst“ du dich mit Klamotten, die dir nur im Laden zu stehen scheinen. Später behältst du sie, weil du Geld dafür bezahlt hast, und kannst sie nicht weggeben. Der Frust will auch trotz aller scheinbaren Belohnungen nicht schwinden. Im Gegenteil!

All das hängt zusammen. Im Life-Coaching wird dein Blick auf deine echten Bedüfnisse gelenkt und auf die Tatsache, dass jegliches Zuviel einen energetischen Zusammenhanng mit einem Kummer, einem Glaubenssatz, einer Hürde hat. Du wirst andere Möglichkeiten kennenlernen, mit deinen Emotionen so umzugehen, dass du mit Leichtigkeit physischen und psychischen Ballast abwerfen kannst. Du brauchst ihn nicht mehr, um dich vor deinen eigenen Gefühlen zu schützen.

Die Autorin steht bunt gekleidet, voller Lebenslust, in Gummistiefeln und hält einen roten Regenschirm.
So fröhlich und voller Freude kannst du auch wieder sein

Wann ein Life-Coaching nichts für dich ist – oder doch?

So wie es Pro-Coaching-Argumente gibt, finden sich auch Gründe dagegen. Ich will sie dir nicht vorenthalten. Und ich sage dir, wie ich mit diesen Zweifeln umgehe, wenn du vor mir sitzt und mich fragst, wie ich darüber denke.

Wenn du Coaching für unwissenschaftlich oder esoterisch hältst

Coaching ist keine Wissenschaft, unbestritten. Es ist, genau wie deine Fragestellungen und Herausforderungen, zutiefst menschlich. Coaching hat viel mit Wissen, aber auch mit Erfahrung, Persönlichkeit und den weichen Faktoren des Lebens zu tun. Deshalb zeigen sich Coaches in Blogartikeln und auf Social Media nicht nur als Expertinnen, sondern auch persönlich. Mich zum Beispiel kannst du in Instagram-Storys sehen und hören und beschließen, ob ich dir angenehm bin oder nicht. Dabei bemerkst du auch, dass ich nicht esoterisch bin. Weil Transparenz und Offenheit mir persönlich sehr wichtig und im Coaching mit die wichtigsten Zutaten sind, biete ich ein kostenloses Kennenlerngespräch an, in dem wir beide einen Eindruck voneinander bekommen.

Und wenn ich die Vermutung habe, dass eine Erkrankung vorliegt oder da ist ein anderes Thema, das ich nicht bearbeiten kann, dann sage ich das und verweise dich an die.

Wenn du dein Problem behalten willst

Das klingt vielleicht etwas ketzerisch, aber vielleicht denkst du, dein Problem ist unlösbar. Coaching mag bei anderen Menschen helfen, bei dir nicht. Problem-Autonomie nenne ich das in meinem ironischen Artikel über ein garantiert nutzloses Coaching. Aber ganz ohne Ironie: Beim Life-Coaching ist es wichtig, dass du ins Vertrauen gehst und dich in den Prozess hineingibst. Deine Lösungen sind in dir. Und zugegeben: die für dich allerbeste Möglichkeit ist nicht immer realisierbar, weil außer dir noch andere Menschen da sind, die von dir abhängig sind, weil sie klein, krank oder etwas anderes sind. In diesem Fall würden wir an einer Möglichkeit arbeiten, die die unveränderbaren Rahmenbedingungen so berücksichtigt, dass du besser mit ihnen leben kannst. Aber natürlich ist für ein erfolgreiches Coaching deine Bereitschaft essenziell, diese Lösungen zu sehen, zu entwickeln und in dein Leben zu tragen. Und wenn du nicht bereit bist, ist das auch in Ordnung.

Wenn du fürchtest, du musst beim Life-Coaching dein Leben komplett umkrempeln

Im Life-Coaching kannst du Tabula rasa machen, aber du musst nicht. Du gehst in deinem Tempo. Schrittli für Schrittli, wie meine liebe Mentoring-Kollegin Christine Traut zu sagen pflegt. Genau darin liegt einer der Vorteile im Coaching: du gehst nicht allein, und du hast eine Begleitung an deiner Seite, die dir hilft, die nächsten Schritte auszusuchen. Je nachdem, wie lange der Prozess dauert, greifen Lösungen in einem Lebensbereich fast unweigerlich auf andere über. Wenn du mit dir zufriedener bist, lässt du dich im Arbeitsleben nicht mehr so leicht umwerfen. Das wiederum erfüllt dich mit Optimismus, den du z.B. in deine Beziehung trägst. Undsoweiter. Aber du musst gar nichts. Und wenn du findest, du hast genug erreicht, oder es passt für dich gar nicht mehr, dann bringst du den Prozess mit deiner Life-Coachin zu einem sinnvollen Ende. Keine seriöse Coachin wird versuchen, dich auf ewig an sich zu binden, wenn es nichts mehr bringt.

Ein fast leerer Tisch als Symbol für Tabula rasa im Life-Coaching
Tabula rasa oder nicht: du entscheidest!

Arbeiten wirst du trotzdem, denn: auch wenn ich immer vom Schnacken schreibe, was in Norddeutschland gleichbedeutend ist mit Reden, Plaudern, zwanglos sprechen, sich unterhalten, so ist das nicht alles. Du ahnst es: Du erledigst im Coaching die Hauptarbeit. Ich stelle nur Fragen und gebe hier und dort Impulse. Einige Erkenntnisse werden im Coaching einfach so über dich kommen, zu anderen ist es ein Weg, den nur du gehen kannst. Wenn du dich dazu entscheidest. Deine Angst nehmen wir behutsam an die Hand. So wird sie für dich handhabbar.

Du hast keine Zeit für ein Life-Coaching

Möglich, dass dein Terminkalender so voll ist, dass sich kein Zeitfenster für ein Coaching findet. Andererseits wird (auch unbewusst) das Argument „keine Zeit“ stark strapaziert, um Dinge hinauszuschieben. Oder um sie gar nicht anzugehen, wie es z.B. hier meine Blogger-Kollegin Anette Schade beschreibt. Die Entscheidung kann nur von dir kommen. Wenn dich deine aktuelle Lebenssituation so sehr nervt, dass du sie wirklich ändern und nicht mehr darüber reden möchtest, wirst du möglicherweise deine Prioritäten überdenken und die Zeit dafür einplanen.

Du hast kein Geld für ein Life-Coaching

Geld ist da oder nicht. Es wäre anmaßend, würde ich Hypothesen über dein Geld- und Ausgabeverhalten in den Raum stellen.
ABER: Bisweilen ist es auch hier eine Frage der Prioritäten. Ähnlich wie bei der Zeit. Und wenn der Nutzen eines Coachings dir sehr hoch erscheint, stellst du vielleicht eine andere Ausgabe zunächst zurück. Zum Beispiel einen Urlaub. In jeden Urlaub, zu jedem Einkaufsbummel, nimmst du dich und deine Sorgen mit, und es kann sinnvoll sein, deiner Unzufriedenheit eine hörere Priorität zu geben. Aber darüber zu entscheiden steht nur dir selbst zu.

„Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.“

Oscar Wilde

Fazit

Du siehst, es gibt viele Gründe für ein Life-Coaching, aber auch Gründe dagegen. Der unvorbelastete Blick einer Außenstehenden auf deine Fragestellungen kann überraschende Dinge ans Licht bringen und schneller Erfolge zeigen, als wenn du allein Schneisen in das Dickicht deiner Emotionen und Gefühle schlägst.
Davon kann ich mehrere Lieder singen. In vielen Situationen meines Lebens versuchte ich mit eigenen Mitteln, den Weg ins bessere Leben zu finden und fuhr mich immer wieder fest. Oder ich hörte auf Menschen, die mir ungefragt ihre Meinung sagten, und verzweifelte an deren Lösungsvorschlägen. „Trenn dich doch einfach“, Kündige doch einfach“, „Mach halt Sport und nimm ab“ – mit solch unsensiblen RatSCHLÄGEN dreschen immer wieder Bekannte auf uns ein. Hat dir das jemals geholfen? Mir nicht!

Erst als ich mich hier und dort coachen ließ, wenn ich allein nicht weiterkam, ging es richtig gut voran. Meine frühere Hausärztin sagte mal, man wäre einfach nie fertig mit der Persönlichkeitsentwicklung. Spätestens alle zehn Jahre hätte man einen ganz veränderten Blick auf sich selbst, so dass man sich wieder ein Coaching gönnen sollte. Für mich ist Coaching mit den richtigen Coaches etwas sehr Wertvolles, für das ich andere Anschaffungen oder Vorhaben gern zurückstelle.

Und weil ich genug hatte von schlechten und ungebetenen Ratschlägen, von den Ergebnissen des falschen Abbiegens und von unbefriedigenden Jobs, bin ich jetzt selbst Life-Coach. Ich begleite dich aufmerksam und wertschätzend auf deinem Weg zu dir. Wenn wir das beide wollen. Sieh dir mein Angebot einfach mal an: here comes „Vom Blues zur Salsa“ – ausdrücklich auch für Nicht-Tänzerinnen!

Mach dein Leben zu deinem Leben!

Nutze den Sommer, um mit mir an deiner Seite zu sortieren, was dich stört und was dich stärkt. Entdecke, wie gut es dir gehen kann, wenn du deine Lebenslust weckst!

2 Kommentare zu „Wann ein Life-Coaching für dich sinnvoll ist – und wann nicht“

  1. Pingback: Monatsrückblick Juli 2022 - Stefanie Wittiber-Schmidt

    1. Danke, liebe Stefanie,
      fürs Erwähnen in deinem schönen Monatsrückblick. Ich freue mich, ein Teil davon zu sein, und das CoBlogging war mir ein großes Vergnügen.
      Liebe Grüße

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