Der 12. des Monats, Zeit für 12 von 12. Du kennst es: 12 Fotos am 12., zu einem mehr oder weniger wortreichen Blogartikel verarbeitet. Die Tradition hat Chad Darnell begründet, ein amerikanischer Autor und Regisseur, und seit Jahren ist Caro aus Hamburg die freundliche Gastgeberin für viele viele 12 von 12-Artikel in der deutschen Blogosphäre. Auf ihrem Blog Draußennurkännchen kannst du eine wilde Vielfalt toller fotografischer Tagesrückblicke finden.
Bei mir wird’s heute wenig textreich. Lass’ uns gemeinsam durch meinen Tag gehen.
1: Das Tal
Es ist Donnerstag, der 12. Februar 2026, ich bin mit der kleinen Familie bei meiner Mutter. Der erste Blick geht, wie immer, ins Tal

2: Spiegelselfie
Als nächstes mache ich mich fertig – und schaffe es nicht, meiner Mutter zuvorzukommen. Sie hat das Frühstück inklusive Ei und Brötchen schon fertig, als ich hochkomme. Anne und Mausi kommen dazu, und schon rennt die Zeit. Muttern und ich starten durch, um ihren Termin rechtzeitig wahrzunehmen. Ich mache noch schnell ein Spiegelselfie.

Anne und Baby sind erkältet und bleiben im Haus, während ich meine Mutter zu Terminen chauffiere. Sie geht regelmäßig zu einem Augenarzt, und ich stelle entzückt fest, dass Kieser direkt gegenüber ist. Während sie sich verarzten lässt, sportele ich.
3: Sportlich unterwegs

4: Liebe
Auf dem Weg sehe ich, dass in Kassel Wahlen anstehen.

5: Ein Lächeln für mich
Im Gebäude vor dem Fahrstuhl Richtung Dachterrasse – dort ist das Kieser-Studio – werde ich freundlich angelächelt.

6: Ein Krähenmeeting
Oben angekommen, gebe ich meine Mitgliedskarte ab, bekomme dafür einen Spindschlüssel und leihe mir ein Tuch aus, weil ich meins vergessen habe. Meinen Trainingsplan habe ich dabei, bekomme eine freundliche Lagebeschreibung, dass ich „meine“ Maschinen auch gleich finde, ziehe mich um und lege los. Ich bin sehr begeistert von der tollen Aussicht von der Dachterrasse und schieße nach dem Training einige Fotos.

7: Spieglein, Spieglein auf dem Dach

8: Eine traurige Drei
Meine Mutter kommt nach ihrem Termin zu Kieser und erkundigt sich nach Konditionen. Sie möchte auch etwas für ihre Kraft tun. Ich bin gleich fertig, und wir gehen gemeinsam auf Besorgungstour. Wir passieren eine sehr traurige Drei.

9: Louis Spohr
Auf dem weiteren Weg begegnen wir Louis Spohr. Den habe ich immer so hingenommen; erst heute realisiere ich, was für ein bedeutender Musiker über lange Jahre in Kassel wirkte. Und ich beneide ihn sehr, dass er unter anderem Beethoven und Paganini persönlich kennenlernen durfte.

10: Schicke Schlitten
Die erste Station nach einer unfotografierten Portion Pasta ist das Traditionsgeschäft Samen-Rohde. Meine Mutter möchte ein Vogelhäuschen kaufen und Futter, das Zaunkönig-kompatibel ist. Schnell werden wir fündig. Und am liebsten würde ich einen der tollen Schlitten kaufen.

11: Endlich zuhause
Wir gehen noch zu KIND, weil meine Mutter ein Problem mit ihrem Hörgerät hat, und zum Bäcker, wo wir verschiedene Brote holen. Nachdem wir uns aus dem sehr engen Parkhaus wieder herausgeschlängelt haben, fahren wir über Land Richtung Heimatort, gehen aber erst noch einen Ort weiter zur Bank, zu Bäckern, zur Post. Dort holen wir den Tripptrapp-Stuhl ab, den wir bestellt hatten.
Erst essen wir viel Kuchen, den wir uns sehr verdient haben, nachdem wir durch den dunstig-feuchten Regentag gegangen sind. Anne baut den Stuhl zusammen. Ich hole das Newborn-Set hoch, das wir gestern auf dem Weg vom Bahnhof dazu noch über Kleinanzeigen organisiert haben. Darin hängen auch die Kleinsten schon sicher ab. Wir sind sehr aufgeregt; Baby interessiert der Zusammenbau nicht, weil sie etwas Flauschiges entdeckt hat.

12: Fast fertig
Anne liebt es, Möbel aufzubauen, vor allem dieses, weil wir damit alle zusammen am Tisch sitzen können.

Auf dem fertigen Stuhl strampelt es sich sehr frei, das ist schon getestet. Und nicht mehr fotografiert. Abendessen gab es auch noch und einen inspirierenden Zoom-Call mit wunderbaren Menschen. Alles, nachdem das Foto-Kontingent schon ausgeschöpft war. Ich wollte es dennoch erwähnt haben. Gute Nacht!
Und das war es auch schon mit dem 12. Februar 2026. Wir lesen uns wieder! Und wenn du noch nicht genug hast, findest du hier drunter weitere 12. Februare.
Frühere Februar-12von12
2025: Ende einer schönen Tochterwoche
2024: Wolkig bis heiter



Du bist gut angekommen – das ist ganz wunderbar. Und hoffentlich wirst Du ganz bald wieder fit, damit Ihr die Zeit auch ein bisschen genießen könnt.
Liebe Grüße
Marita
Liebe Marita,
danke für deine Wünsche. Leider haben wir dann auch meine Mutter angesteckt und konnten gar nichts machen. Sollte so vielleicht sein.
Nächstes Mal dann.
Liebe Grüße
Silke
Liebe Silke! Da hattest du aber einen richtig ordentlich vollen Familientag. Toll, dass du das mit Kieser verbinden konntest und besonders toll, dass du deine Mutter da anscheinend angesteckt hast. Ich finde Krähen auch toll und beobachte sie sie sehr gerne. So schlaue Vögel. Macht euch ein nettes Wochenende. Liebe Grüße, Christine
Danke, liebe Christine. Es ist zwar jetzt ein paar Wochenenden weiter, aber ich wünsche dir dann einfach jetzt ein schönes solches.
Liebe Grüße, Silke
Liebe Silke,
gerade sehr gerne deinen 12von12er-Blogartikel und auch gleich noch deinen Jahresrückblick gelesen! Was für ein Jahr! Einen herzlichen Glückwunsch zur kleinen Ida!
Dein Link bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ funktioniert aber leider nicht, ich habe dich klassisch gesucht, um es dir mitteilen zu können.
Liebe Grüße aus dem Süden in den Norden
Christiane
Liebe Christiane, vielen Dank für den Hinweis, da waren wohl noch Bruchstücke vom letzten Monat im Link.
Und herzlichen Dank auch für deinen lieben Kommentar zu meinen Artikeln und zum Ida-Glückwunsch!
Liebe Grüße in den Süden
Silke
Liebe Silke,
gerade probiert, der Link funktioniert leider immer noch nicht – ich glaube, du musst vornedran noch etwas löschen
so sieht das momentan aus: https://silke-geissen.dhttps//silke-geissen.de/12-von-12februar-2026-nebelnieselnordhessen/
LG!