Wir kennen es alle, dieses ständige Mussmussmuss. Seit frühester Kindheit lebe ich damit. Meine äußerst fleißige und pflichtbewusste Familie muss und musste vermeintlich immer sehr viel. Zu meiner Mutter zum Beispiel sage ich gern: „Außer aufs Klo gehen und sterben müssen wir gar nichts.“
Und wenn wir es mal genauer betrachten: Wie viel von dem, was wir täglich tun, fühlt sich an wie Müssen – und in Wirklichkeit ist es eine Entscheidung? Du musst höflich sein. Du musst auf dem Geburtstag erscheinen. Du musst Überstunden machen, weil dein Kollege früher heim will. Du musst auf dem neuesten Stand sein, erreichbar, angepasst, produktiv, dankbar, dünn, optimiert.
Oder? Einen Scheiß musst du.
Ich lade dich herzlich dazu ein, im Rahmen meiner Blogparade zu reflektieren, was du glaubst zu müssen und was sich bei näherem Hinsehen als Wahlmöglichkeit entpuppt. Mein eigener Artikel wird wahrscheinlich ein Listicle sein, also kurze Punkte. Wie du deinen schreibst, ist deine Wahl, denn, wir erinnern uns: Einen Scheiß musst du. Your blog is your castle. Und wenn du keinen Blog hast, aber vom Thema so begeistert bist, dass du unbedingt mitmachen möchtest, zeige ich dir im nächsten Absatz auch dafür eine Lösung.
Was ist eine Blogparade?
Eine Bloggerin gibt das Thema vor. Ich habe mich für „Einen Scheiß muss ich!“ entschieden. Eine Blogparade ist eine Sammlung unterschiedlicher Blogartikel von Bloggenden, die alle aus ihrer ganz eigenen Perspektive zum Thema schreiben. Du kannst das Thema nach deinem Belieben auf deinen Bereich zuschneiden. In jedem Fall wird es Persönlichkeit zeigen, deine besonderen Gaben hervorheben. So sehen deine Lieblingskundinnen und Lieblingskunden, wie du gestrickt bist.
Was du davon hast: Du wirst einen tollen Blogartikel auf deiner Website haben, der auf persönliche und vielleicht humorvolle Weise zeigt, was dir wichtig ist, auch im Business. Du lenkst die Aufmerksamkeit neuer Menschen auf dich, deine Persönlichkeit und deine Angebote. Zudem hast du die Chance, viele weitere Blogartikel mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten zu lesen und auch daraus Impulse zu sammeln. Ich glaube, da werden viele schöne Artikel zusammenkommen, auf die ich mich sehr freue.
So nimmst du an dieser Blogparade teil:
- Schreibe einen Beitrag zum Thema „Einen Scheiß muss ich!“ . Wenn du noch keinen Blog hast, kannst du gerne hier unter diesem Blogartikel deinen Beitrag als Kommentar hinterlassen. Du kannst mir auch den Text per Mail hallo@silke-geissen.de schicken, und ich veröffentliche ihn als Gastartikel auf meinem Blog.
- Verlinke meine Blogparade (also genau diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest) in der Einleitung oder im Fazit deines Blogartikels.
- Sobald du deinen Blogartikel veröffentlicht hast: Kommentiere hier unter meinem Blogartikel mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem eigenen Blogartikel. Denn nur so kann ich deinen Beitrag zu meiner Blogparade finden!
Die Blogparade endet am Sonntag, 2. August 2026. Ich freue mich auf deinen Artikel!
Was du alles nicht musst – einige Leitaussagen
Dein Nichtmüssen darf aus allen Bereichen kommen, über die du schreiben magst: aus deinem Business, deinem Familien-, Freundes-, Vereinsleben. Achte einfach mal auf deine MUSSes. Und hinterfrage sie. Selbst Wäsche MUSST du nicht waschen, theoretisch. Natürlich wirst du es vermutlich tun, weil du nicht versumpfen möchtest. Du wirst deinen Freunden irgendwann auf Nachrichten antworten, wenn dir die Freundschaft wichtig ist. Du kannst sagen, warum du etwas nicht tun willst, doch du MUSST nicht. Du siehst, was ich damit rüberbringen will, nicht wahr? Hier findest du zehn Beispiele:
- Du musst nicht sofort auf Nachrichten antworten.
- Du musst nicht jeden Konflikt ausdiskutieren, bis alle Seiten zufrieden sind.
- Du musst nicht erklären, warum du keine Lust hast.
- Du musst nicht abnehmen, bevor du anfängst, dein Leben zu mögen.
- Du musst nicht deinen Job zur Berufung verklären.
- Du musst nicht verzeihen, nur weil genug Zeit vergangen ist.
- Du musst nicht bei jedem Familienfest so tun, als wäre alles gut.
- Du musst nicht auf jede Meinung im Internet reagieren – auch wenn sie falsch ist.
- Du musst nicht immer wissen, wer du bist und wohin du willst.
- Du musst nicht glücklich sein. Manchmal darf es einfach okay sein.
Jetzt bist du dran!
Was steht auf deiner Liste? Welche vermeintlichen Pflichten hast du schon abgeworfen – oder würdest du gerne? Wo hast du gemerkt, dass das Müssen in Wirklichkeit eine Wahl war?
Schreib¹ es auf. Mach’ daraus deinen Blogartikel – wütend, witzig, leise, radikal, ganz wie du willst.
Ich freue mich auf deine Liste, deine Momente der Befreiung – und auf alles, was du endlich laut sagen willst.



Pingback: Birgit Buchmayer | Knicks, Handschlag, Höflichkeit – vom müssen zum dürfen
Liebe Silke,
diese Blogparade ist so Silke-like, I just love it
Und es hat mich sofort inspiriert, meinen eigenen Senf dazu zu geben.
Ich liebe deine Art von Humor, ja schwarz wie Kaffee ohne Milch und ein bisschen zu stark, aber gut
Hier jetzt mein eigenes Erleben von Müssen. Natürlich auch Stimme, aber eben auch vieles andere im Leben
https://hilkeas-weib-und-schreib-seite.de/2026/08/04/stimme/
Liebe Hilkea,
vielen Dank für diesen wunderschönen und warmherzigen, ehrlichen und klaren Beitrag zu meiner Blogparade. Ich liebe es, wie du schreibst, der Körper darf sich auch mal nicht gut anfühlen, die Stimme darf mal nicht so präsent sein. Und ich sehe die kleine Hilkea missmutig in ihrem Blüschen zur Oma gehen, hach! Ich hatte damals ein Bleyle-Kostüm in dunkelblau, und bevor wir losfahren konnten, waren meine blütenweißen Kniestrümpfe schon blutig, weil ich wegen meiner X-Beine immer hinfiel. Stillstehen und warten war halt keine Option, bei dir bestimmt auch nicht?
Schön, dass du dich so vielem widersetzt hast und geworden bist, wie und wer du heute bist. Und dass du diese unkonventionelle, schöne Schreibe hast. Ich freue mich.
Und danke für deinen Kommentar zu meinem Humor. Passt mir gut 🙂
Liebe Grüße
Silke
So, ich habe mich etwas geziert, aber bevor die Parade zu Ende ist….hier isser nun:
https://irgendwas-buntes.de/einen-scheiss-muss-ich/
Liebe Christine,
ach, wie schön, du hast mitgemacht! Vielen Dank für deinen ehrlichen Beitrag. Und ja, manches selbstgemachte Muss ist schon ganz nützlich, wie du auch sagst. Beim frühen Aufstehen zum Beispiel. Das Muss als Folge einer Entscheidung fühllt sich ganz anders an als das Muss einer vermeintlichen Zuständigkeit, die vielleicht gar keine ist. Und das Reinigen der Rattenkäfige als Grundlage einer ansprechenden Geruchskulisse im Büro regt meine Phantasie an. Ich habe da eine ganz vage Erinnerung an das Meerschweinchen und den Hasen, die wir früher hatten. Ganz früher.
Ohja, ich bin da ganz bei dir. Wenn ich etwas oder jemanden in Obhut nehme, MUSS ich das können. Hihi, das Auto! Als wir länger das Auto meiner Mutter hatten und es ihr dann zurückgaben, habe ich es vorher mit Innenraumreinigung durch die Waschanlage geschickt.
Ich danke dir sehr für deine Sicht des Müssens und Nichtmüssens.
Liebe Grüße aus Hamburg
Silke
Liebe Silke,
zwar ist mein Beitrag noch nicht zu 100% fertig, dennoch will ich ihn schon teilen:
https://moms4moms.de/einen-scheiss-muss-ich/
Liebe Grüße,
Jenny
Liebe Jenny,
ich mag, dass du schon mal deine Markierung in die Blogparade gesetzt hast und kann mir vorstellen, dass deine jetzt schon recht intensive Liste der “Einen-Scheiß-muss-Ichs noch voller wird. Ist es nicht verrückt, was wir so im Leben alles glauben zu müssen?
Liegenbleiben, um erst später aufzustehen, das war imemr mal wieder mein persönlicher Grusel. Anpassung, die mir vor lauter Stress den Schweiß aufsteigen ließ. Ich fand es immer so sinnlos, herumzuliegen, wo ich doch aufstehen und die Welt begrüßen kann!
Sag mal Bescheid, wenn du weiterschreibst, dann kann ich auch weiterlesen, darauf freue ich mich!
Vielen Dank fürs Mitmachen und für deinen mutmachenden Beitrag,
Silke
Liebe Silke,
leider habe ich die Blogparade sehr spät entdeckt, deswegen komme ich hier „auf. den letzten Drücker“. D
Dein Titel hat mich sofort erwischt und motiviert, einen Blogartikel darüber zu schreiben.
Nicht weil das Thema neu für mich wäre, sondern weil es genau das trifft, womit ich mich schon lange beschäftige.
In meinem Beitrag beleuchte ich das „Müssen“ auf zwei Ebenen: einmal im Hinblick auf die aufgezwungenen Pflichten und Erwartungen von außen, die wir getrost hinter uns lassen dürfen. Und dann das „andere Müssen“ , das, über das in der Coaching-Welt gern geschwiegen wird. Denn wenn wir wirklich Veränderung wollen, kommen wir ums Handeln nicht herum.
Hier geht es zu meinem Artikel: https://birgit-nora-schaefer.de/einen-scheiss-muss-ich/
Gerade erst veröffentlicht, druckfrisch sozusagen. 😊
Vielen Dank für die Gelegenheit und 💖-liche Grüße
Birgit Nora
Liebe Silke,
dein Titel hat mich sofort auf meinen früheren Diät-Rucksack erinnert.
„Einen Scheiß muss ich“ ist als Abnehmdetektivin genau mein Thema: all die Regeln rund ums Abnehmen, die in Wahrheit keine sind.
Nicht jede Kalorie zählen, nicht hungern, sich nicht jeden Morgen wiegen.
Es hat mir richtig Spaß gemacht, den Artikel zu schreiben.
Danke für diesen wunderbaren Anstoß!
Hier ist mein Beitrag:
https://abnehmdetektivin.de/abnehmen-ohne-verzicht/
Liebe Grüße
Abnehmdetektivin Ildiko
Liebe Ildiko,
was für ein wunderbar befreiender Artikel, den ich gerade – etwas reuevoll übersatt auf meinem Bett sitzend – lese. Ich kann es bestätigen, der Hunger hat so viele Facetten, und so vieles, was ihn auslöst. Bei mir waren es heute persönlich sehr herausfordernde Situationen, da habe ich nicht gemerkt, dass ich mir vielleicht auch eine oder zwei Scheiben Toast weniger hätte schmieren können. Und doch war es so. Muss ich deswegen jetzt den ganzen Tag leiden und mich beschimpfen? Einen Scheiß muss ich!
Die Nudelwiegerei kenne ich auch, schlimm! Das Witzige ist, wenn es mir gut geht, habe ich ganz automatisch Lust auf Essen, das mir gut tut, mich nicht mästet, und mir ein glückliches Gefühl gibt. Kochen und Essen zubereiten macht so viel Freude und Lust, wenn es positiv belegt ist; ich habe mich total in deinem Artikel wiedergefunden. Umso schöner, dass du ihn mir zum Geschenk für meine Blogparade machst – vielen herzlichen Dank!
Du bist übrigens die Nummer 20, wie wunderbar! Ich freue mich riesig, dass ich dich inspirieren konnte, und noch riesiger über das, was dabei herausgekommen ist.
Ich schicke dir ganz herzliche Grüße aus Hamburg,
Silke
Dein Blogaufruf habe ich sofort mega klasse gefunden und mich voll angesprungen. Vor allem, weil sich mein Trigger direkt gemeldet hat. Es geht um ein Dauerthema, wenn Kunden falsche Erwartungen an mich als kreativer Kopf haben.
Einen Scheiß muss ich! Warum ich nicht immer telefonisch erreichbar sein muss.
Danke dir für diesen geilen Impuls!
https://minschtl.de/blog-wortgefluester/telefonische-erreichbarkeit-hat-grenzen/
Liebe Melanie,
vielen Dank für deinen wunderbaren Beitrag! Monothematisch und weitreichend, das mag ich. Und ja, es ist immer eine Frage von Respekt und Verantwortung für die Qualität des Miteinanders mit dem aktuellen Gegenüber, da bin ich sowas von bei dir!
Schön, dass du den Impuls so spannend aufgegriffen hast und wie praktisch, dass dein Thema bei Vera auch gut aufgehoben ist; so kann es sein!
Ganz herzliche Grüße aus Hamburg
Silke
Liebe Silke,
auch wenn ich nicht muss, ich wollte unbedingt bei deiner Blogparade mitmachen, weil auch mich das Thema spontan so sehr angesprochen hat.
Es war mir ein Bedürfnis, mal aufzuschreiben, was ich alles im Online-Business muss, oder eben nicht.
Danke für deine Blogparade, meine erste Teilnahme.
Hier findest du meinen Blogbeitrag: https://schaffensrausch-jetzt.de/trend-im-onlinebusiness-mitmachen-einen-scheiss-muss-ich/
Liebe Grüße
Nora
Aaaaach, liebe Nora, wie entspannend sich das anfühlt, so vieles nicht zu müssen, nicht wahr? Vielen Dank für deinen schönen Artikel und die vielen Freiheitsoptionen, die du für dich und die geneigte Leserschaft herausgearbeitet hast. Und schön, dich nach langer Zeit wieder zu lesen!
„Es bedeutet, dass ich nicht jeden Hype zu meiner neuen Priorität erkläre.“ Was für ein gewichtiger Satz; der ging mir besonders tief – bin ich doch auch immer wieder mal FOMO-anfällig.
Ich mag deine Art zu schreiben, unaufgeregt, emotional und doch professionell. Und ich mag supergern deine Newsletter-Einladung (ich MUSS ja nicht nur die Blogparadenanteile kommentieren).
Sehr schön, dass du mitgemacht hast. Sei bedankt und herzlich gegrüßt aus Hamburg. Silke
Liebe Silke,
dein Titel hat mir sofort ein Grinsen ins Gesicht gezaubert und mich an meine ziemlich rebellische Jugend erinnert (Pudding brav nach Anleitung kochen? Kam für mich nie infrage).
In meinem Beitrag erzähle ich, wie aus der kleinen Rebellin trotzdem jahrelang eine Perfektionistin wurde und was ich heute ganz bewusst nicht mehr muss, gerade rund um Körper und Abnehmen.
Hier ist mein Blogartikel: https://www.lifeboxx.at/einen-scheiss-muss-ich/
Danke für diese herrlich befreiende Blogparade!
Liebe Grüße
Andrea
Liebe Andrea,
vielen Dank für deinen erfrischenden und rebellischen Artikel als Beitrag zu meiner Blogparade, das erfreut mich!
Hahaha, lieber komplizierter und länger am Pudding herumrühren als die unlogische Hin- und Her-Gießerei des angerührten Pulvers, bei dem man unnötig kleckert, nicht wahr?
Ich freue mich, wenn ich mit dem Abnehm-Satz dein Thema so gut getroffen habe; der beruhigt mich selbst auch sehr.
Von deinen Punkten mag ich besonders gern das An-die-Grenze-gehen und anschließend reparieren. Ohne dich! Einen Scheiß musst du!
Danke für deine Ehrlichkeit und danke fürs Mitmachen.
Ganz liebe Grüße aus Hamburg
Silke
Liebe Silke,
meine Leidenschaft für das Bloggen ist noch relativ jung – aber bei dem Thema, was Du für Deine Blogparade gewählt hast, kann man ja gar nicht anders als mitmachen 🙂 In diesem Sinne danke ich Dir für diese Möglichkeit und sende Dir hiermit den Link unter dem Du meine Gedanken zu diesem, Thema findest:
https://lebensnarben.de/was-du-alles-nicht-musst-ausser-mensch-zu-sein/
Viele Grüße,
Astrid
Liebe Astrid,
vielen Dank für diesen wunderbaren, feinen, zarten und berührenden Artikel, der so viele Freisprüche enthält! Eine großartige Bereicherung für meine Blogparade, vielen Dank!
Die Idee, dass wir nicht loslassen müssen, wenn es noch nicht geht, finde ich wunderbar befreiend. Trage ich doch unsere vor über zwei Jahren verstorbene Katze tief im Herzen; sie war ein Seelentier, und ihr Tod schmerzt mich immer noch. Nicht ständig, nicht täglich, deutlich weniger als am Anfang. Und sie ist da.
Und die Forderung, stark zu sein, nachdem ein lieber Mensch gestorben ist, finde ich geradezu vermessen. Wer darf sich anmaßen zu entscheiden, wann genug getrauert ist? Meine Mutter wurde auch so angesprochen, nachdem mein Vater gestorben war. Der Mann, mit dem sie über fünfzig Jahre zusammen war, der kurz vor der goldenen Hochzeit gestorben ist!
Verzeihen im Sinne von Annehmen finde ich ganz okay, solange keine Absolution von mir verlangt wird. Manches lässt sich nicht wegmachen, nur wir können entscheiden, wie intensiv wir daran festhalten. Ich glaube, da liegen wir auf einer Linie.
Ach, schön! Ich habe deinen Artikel wirklich sehr gern gelesen. Danke fürs Mitmachen!
Ganz liebe Grüße aus Hamburg
Silke
Comment
Pingback: Was Du alles nicht musst - ausser einfach Mensch zu sein
Liebe Silke,
diese Blogparade hat mich sofort angesprochen und musste raus. Vielen Dank für den Impuls.
https://alexandrabohlmann.com/einen-scheiss-muss-ich-diese-regeln-ignoriere-ich-einfach/.
Herzliche Grüße
Alexandra
Liebe Alexandra,
ich bin begeistert! Vielen Dank für diesen schönen, emotionalen, ehrlichen Artikel zu meiner Blogparade. Ohja, einen Scheiß musst du mit deinen Kindern!Besonders diese Show-Geburtstage und das Anfassen der Kinder haben es mir angetan. Obwohl … auch das Hinschleppen, wo sie nicht hingeschleppt werden wollen, die Lütten. Wir sprachen gerade heute über eine Reise mit Kinderbetreuung, bei der die Betreuer doof waren und die anderen Kinder auch. Die anderen Eltern bezeichneten mich als Weichei, weil ich mein Kind nicht abgab. Stattdessen gurkten wir durch italienische Felder, knusperten italienische Kekse und machten Seifenblasen auf den schmalen Stufen von Viterbo, einem mittelalterlichen Städtchen. Einen Scheiß musste ich!
Ich feiere dich und deinen Artikel; es liest sich alles so stimmig und richtig und – ja, gelassen. Ziel erreicht, würde ich sagen.
Ganz wunderbar, du machst mir eine große Freude, und ich danke dir, dass ich dich auf diesem Weg ein wenig kennenlernen darf.
Liebe Grüße
Silke
Liebe Silke,
Du hast mich gepackt mit dem provokanten Aufruf. Das ist auch mein Thema. Ich wollte dabei sein bei Deiner Blogparade und dies Thema nochmal genauer beleuchten.
Das hat echt Spass gemacht. Danke für den tollen Impuls.
Hier mein Artikel dazu:
https://dr-martina-riedel.de/einen-scheiss-muss-ich/
Herzliche Grüße
Martina
Liebe Martina,
beim Lesen deines Artikels und deiner neuen, das MUSS ersetzenden Sätze wurde mir ganz feierlich ums Herz – das ist so eine schöne Transformation! Und als Kriegsenkelin kenne ich natürlich das schmerzliche Muss in all seinen einschränkenden Facetten, genauso wie das Gefühl, niemals auszureichen, genug zu sein.
Die extrem reduzierte Form des Müssens ist ja die absolute Wahrheit. Mehr müssen wir nicht zum Existieren, wenn wir es runterbrechen. Wobei Lieben und Lachen ja schon schön ist.
Bei der „vernünftigen (oder gescheiten)“ Ausbildung stellten sich mir sofort die Haare auf; das war einer meiner großen Müssen-Fehler. Und wozu? Nur um etwas zu haben, das ich irgendwann nicht verfolgen mag, weil es mich schon nach zwanzig Minuten begann zu langweilen.
Entscheidungen, jawoll! Dranbleiben, das finde ich auch sehr schön. Ich mag deine Auflistungen deutlich freundlicherer Formulierungen; das Herz hört ja bekanntlich mit.
Vielen lieben Dank für die Teilnahme an meiner Blogparade, ich fühle mich sehr geehrt.
Herzliche Grüße
Silke
Liebe Silke,
als ich deine Einladung zur Blogparade gelesen habe, wusste ich sofort: Das ist auch mein Thema – nur eben im Marketing-Kontext.
Denn genau da erlebe ich bei mir und meinen Kundinnen ständig dieses gedankliche „Ich müsste“: täglich posten, überall aktiv sein, jeden Trend mitnehmen.
Beim Schreiben habe ich als Neuro-Coach i.A. noch einen kleinen Ausflug in die Neurowissenschaft eingebaut, weil mich total fasziniert, was ein „Muss“ eigentlich mit unserem Gehirn macht.
Danke für den wunderbaren Anstoß auch mal einen Listicle zu schreiben 😉
Hier geht’s zu meinem Beitrag:
👉 https://silkeschoenweger.com/marketing-druck-loslassen/
Liebe Grüße
Silke
Liebe Silke,
vielen Dank für deinen erfrischenden Artikel zum Ent-Müssen der Marketingmaßnahmen! Ja, leise geht auch, und manch eine Wunschkundin mag gar kein lautes Trommeln!
Besonders gestresst hat mich die Erklärung, dass der Gedanke ans Müssen Panik auslöst – das kenne ich von mir, und diesen Vorgang wissenschaftlich belegt nachzulesen, beruhigt im Nachgang.
Von deinen Punkten finde ich den Blog als Marketing-Instrument sehr überzeugend. Leise, eindringlich, informativ. Mag ich.
Ich danke dir, dass du dich meiner Blogparade angeschlossen hast; es war mir eine Freude bei dir reinzulesen.
Ganz herzliche Grüße aus Hamburg
Silke
Meine erste Teilnahme an einer Blogparade. Wow, wie hat mich dein Titel begeistert.
Danke liebe Silke und auch vielen Dank meiner lieben Nora von Schaffensrausch-jetzt.de, dass sie mich auf dich aufmerksam gemacht hat.
Das Thema hat mich extrem angesprochen, weil es zu meiner momentanen Situation- meine Lernakademie nach 50 Jahren zu schließen- so wunderbar passt.
Hier ist nun mein entstandener Artikel, mein längster ever.
https://ich-trau-mich-einfach.com/einen-scheiss-muss-ich/
Liebe Christine,
ich danke dir sehr fürs Mitschreiben bei meiner Blogparade. Der längste Artikel, den du je geschrieben hast, und sicher einer der längsten, die ich jemals gelesen habe. Und weißt du was? Kein Buchstabe in deinen Ausführungen ist Zeitverschwendung!
Du gehst ja sehr poetisch mit dem Bild dieser Tür um und erzählst die Geschichte der Zettel und der Lernakademie wie ein Märchen, das finde ich schön.
Und besonders schön finde ich, dass du dir schreibend und Zettel entfernend den Weg zu deinem inneren Wesenskern wieder erschließt.
Ich wünsche dir viel Freude und Erfolg bei allem, was dein Neuanfang mit sich bringt.
Ganz liebe Grüße
Silke
Liebe Silke,
zuerst dachte ich: Einen Scheiß muss ich mir jetzt die Mühe machen und einen Blog zum Thema schreiben. 😄
Aber dann habe ich die Freude ans Steuer gelassen und mir gedacht: Ja! Einen Scheiß muss ich … aber ich tu’s trotzdem.
Und dann ist der Beitrag einfach aus mir rausgeflossen.
Danke für deine geniale Blogparade! 🐦🔥
Liebe Grüße
Rani
Hier geht’s zu meinem Beitrag:
https://www.rani-yoga.at/einen-scheiss-muss-ich-warum-selfcare-kein-todo-ist/
Liebe Rani,
wie habe ich geschmunzelt und gelacht bei deinem Artikel. Wie du hantig in einem rasenden Galopp mit allem abrechnest, wovon andere glauben, du müsstest es – ganz herrlich und wunderbar erfrischend! Ich möchte gleich mit dir losreiten (da lagst du absolut richtig) und den ganzen Quatsch, den wir glaubten, tun, sein, lassen zu müssen, weit abgeschlagen im Staub liegenlassen.
„Hantig“ ist übrigens wie „grantig“ für mich, „derreiten“ konnte ich mir vorstellen, und danke für die Übersetzungen, ganz großartig! „Bescheuert“ ist nicht exklusiv österreichisch, das war mir geläufig und ist gern im Gebrauch.
Ich könnte deine kleine Wutrede wieder und wieder lesen; ich liebe sie einfach! Sollte ich mal nach Wien kommen oder du nach Hamburg, MÜSSEN wir unbedingt einen Yogi-Tee zusammentrinken. Oder dürfen oder wollen. Finde ich zumindest.
Vielen Dank, dass du so tiefgehend und unterhaltsam zu meiner Blogparade beigetragen hast. Es ist mir ein Fest.
Liebe Grüße aus Hamburg
Silke
Liebe Silke,
danke für diese großartige Blogparade! ❤️ Der Titel hat mich sofort angesprungen – und ich wusste: Dazu muss (😉) ich einfach schreiben.
Mein Beitrag ist gerade fertig geworden. Darin geht es darum, warum das kleine Wort „muss“ so eine große Macht über unser Leben haben kann, woher dieses ständige Antreiben bei mir kommt und weshalb ausgerechnet meine Oma mir den wichtigsten Satz dazu mitgegeben hat.
Hier findest Du meinen Beitrag:
👉 https://birgit-ising.com/improvising-life-leichter-leben/sich-selbst-erlaubnis-geben-erlaubnisschein/
Danke für die Inspiration zu diesem Thema – ich bin schon sehr gespannt auf die vielen unterschiedlichen Blickwinkel der anderen Teilnehmerinnen!
Herzliche Grüße
Birgit
Liebe Birgit,
danke für deinen großartigen Artikel! Und danke für die Offenheit, mit der du dein Aufwachsen als Kriegsenkelin anreißt – ich musste mir etwas aus dem Auge wischen, als ich von der Bombennacht in Kassel las. Manchmal frage ich mich, was für ein Mensch mein Vater wohl geworden wäre, hätte er nicht mit sechs Jahren an der Hand seiner Mutter durch die Verwüstung gehen müssen, um am anderen Ende der Stadt zu gucken, ob die Verwandten noch leben. Es muss so grauenhaft gewesen sein.
Umso schöner, dass wir uns aus dem Generationentrauma befreien und das MÜSSEN aussortieren. Deine Oma liebe ich posthum und Laurie Pennys Erlaubnisschein macht sichtbar, was wir uns latent heute noch verbieten, wenn wir nicht ganz doll aufpassen.
Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße
Silke
YEAH! 😘
Pingback: Sich selbst Erlaubnis geben – Einen Scheiß muss ich!
Das Thema hat mich echt inspiriert!
Gestartet bin ich bei dem „einen guten Eindruck machen müssen“ und gelandet bin ich dann bei einer kritischen Reflexion über Professionalität: https://birgitkrueger.com/einen-scheiss-muss-ich/
Vielen Dank dafür!
Liebe Birgit,
ich freue mich über deinen wunderbaren Beitrag zu meiner Blogparade; vielen Dank!
Ohja, ich kann gut nachfühlen, wie cool und es war, Designerklamotten und Statussymbole zu haben. Doch sie haben zu MÜSSEN, das wird dann anstrengend und einschränkend.
Vielen Dank für deine Offenheit, mit der du deine Erkenntnisse und auch die Abkehr vom professionellen Schein darlegst; ich bin gerade sehr nachdenklich und berührt.
Ich mag beim Schreiben, was du auch erlebt hast: Du fängst mit einem Thema an und machst dann Wendungen, von denen du am Anfang gar nichts wusstest.
Ich fühle mich sehr beschenkt.
Vielen Dank und liebe Grüße aus Hamburg
Silke
Ja, dieser Artikel hat in mir einen wunderbar kreativen Prozess ausgelöst. Ich dachte: Das schreibe ich mal schnell runter. Aber Pustekuchen.
Hat den positiven Nebeneffekt, dass meine eigenen Worte als Erkenntnisse in mir herumwabern und sich vielleicht auch festsetzen (wobei ich das Wort ‚festsetzen‘ komisch finde, weil es so nach ‚ewig‘ und ‚fest‘ klingt).
Es war mir eine echte Freude
Liebe Grüße aus Brandenburg an der Havel
In meinem „Was ich alles nicht muss“-Artikel lasse ich die bekannte Wiener Anwältin Dr. Tirza, Expertin für biblische Kollateralschäden, zu Wort kommen. Zwischen Designerkleidung, Taser und Sushi-Lieferservice erklärt sie, wie sie die üblichen (über 3000 Jahre überdauernden) „du musst“-Regeln alternativ auslegt. Aber Achtung: Aus „du musst“ kann jederzeit auch ein „ich will“ werden.
https://ulipauer.com/12-von-12-tirzas-12-juli-2026-einen-scheiss-muss-ich/
Hahaha, Uli,
das ist ja mal eine coole Interpretation meines Blogparadenthemas, ich liebe es! Und ja, aus so vielen Muss können wunderbare Dinge erwachsen, wenn sie wieder die freien Entscheidungen werden, die sie einst waren.
An den unbereuten Sünden habe ich besonderen Gefallen gefunden und kann mich damit sehr identifizieren.
Ganz herzlichen Dank auch an Dr. Tirza, wenn du sie mal wieder triffst.
Und viel Erfolg mit der Tirza-Reihe. Ich bin gespannt, wohin es sie noch verschlägt und was sie sich einfallen lässt.
Liebe Grüße aus Hamburg
Silke
Liebe Silke,
vielen Dank im Namen von Dr. Tirza – sie sitzt gerade in einer Verhandlung, hat mich aber gebeten, kurz zu antworten (mit der Anweisung: „Sag ihr, es hat mir Spaß gemacht“).
Was die unbereuten Sünden angeht: Ich habe meiner Chefin vorsichtig zu bedenken gegeben, dass Jom Kippur eigentlich genau dafür gedacht ist. Ihre Antwort, sinngemäß: „Teschuwa (Umkehr/Buße) ist etwas für Sünden, die man bereut, Baruch. Meine sind gut geplant und funktionieren einwandfrei.“ (Anmerkung von mir: Das würde ich so nicht ganz unterschreiben – aber das ist eine andere Geschichte.) Dr. Tirza lässt außerdem ausrichten, du sollst es ruhig auch mal mit der einen oder anderen Sünde versuchen!
Herzliche Grüße aus der Kanzlei,
Baruch
Liebe Silke,
„Einen Scheiß muss ich“ durfte ich mir sofort selbst sagen, als ich deine Einladung gelesen habe. Denn mitmachen musste ich gar nicht, ich wollte.
Genau darum geht’s auch in meinem Artikel: um den Unterschied zwischen Müssen, Dürfen und Wollen.
Hier ist mein Beitrag: https://ulrikewolf.de/nicht-muessen/
Danke für die Einladung, mal wieder genauer hinzuschauen.
Viele Grüße
Ulrike
Liebe Ulrike,
dein schöner Beitrag gefällt mir ja schon deshalb, weil du ihn zu meiner Blogparade beiträgst. Vielen Dank dafür! Dass du WOLLTEST, gefällt mir ja umso besser.
Und dann bin ich sehr begeistert davon, wie du das Thema noch einmal auseinandernimmst. Es fühlt sich wirklich gleich so viel leichter an, wenn das Müssen durch ein Wollen oder gar ein Dürfen ersetzt wird oder einfach wegfällt, ich mag das. Der Anfang ist schwierig, nicht wahr? Und dann wird es langsam leichter.
Ich finde es wunderbar, dass du Mütter dabei unterstützt, mehr in die Eigenermächtigung zu gehen und Glaubenssätze über das Müssen und anderes zu entlarven und zu bearbeiten. Dabei wünsche ich dir richtig viel Erfolg!
Ganz liebe Grüße
Silke
Pingback: Was, wenn du gar nicht musst? – Müssen als Mutter
Liebe Silke,
deine Blogparade hat mich sofort gepackt – und beim Schreiben in eine Richtung geführt, die ich nicht erwartet hätte. Mein erster Impuls war eine Liste all der Dinge, die ich nicht mehr muss. Geworden ist daraus die Frage, was eigentlich passiert, wenn das Müssen wirklich komplett wegfällt.
Ich arbeite mit Menschen im Übergang in den Ruhestand, und dort erlebe ich dieses Paradox ständig: Endlich muss man nichts mehr – und genau das wird zur Zumutung. Denn mit dem Müssen verschwindet auch das Echo, das uns spüren lässt, dass unser Tun etwas bewirkt.
Hier ist mein Beitrag:
„Einen Scheiß musst du im Ruhestand. Und genau das ist das Problem.“
https://www.lebenssinnreise.de/post/ruhestand-nichts-mehr-muessen
Danke für die Einladung zum Nachdenken – ich bin gespannt auf die anderen Beiträge!
Herzliche Grüße aus Hamburg
Stefan
Lieber Stefan,
oh, ein gewichtiger Punkt! Vielen Dank für diesen neuen Aspekt, der mit deinem wunderbaren Artikel erstmals in der Blogparade auftaucht.
Und wie gut, dass du Menschen unterstützt, die an dieser Schwelle stehen und plötzlich nicht mehr wissen, wie sie ihr lange Aufgeschobenes und Geplantes strukturieren, ob sie es noch wollen, wie es überhaupt weitergehen soll. Ich kann mir gut vorstellen, wie überfordernd es ist, sich nicht mehr in einer relativ festen Struktur mit klar definierten Frei-Zeiten und Ferien zu bewegen. Und sich eben nicht mehr als wirksam zu empfinden.
Danke für deinen schönen Blogartikel; ich freue mich sehr!
Liebe Grüße aus Hamburg
Silke
Liebe Silke,
das freut mich sehr – besonders, dass ich mit meinem Artikel vielleicht noch einen neuen Aspekt in deine Blogparade einbringen konnte.
Beim Schreiben habe ich selbst noch einmal gemerkt, wie viel in diesem Übergang in den Ruhestand steckt: nicht nur Vorfreude und neue Freiheit, sondern eben auch die Frage, wie man plötzlich ohne äußere Struktur Orientierung, Sinn und Wirksamkeit findet. Umso schöner, dass dieses Thema in deiner Blogparade einen Platz bekommen hat.
Ich bin gespannt, wie viele Menschen den Artikel lesen werden und welche Gedanken daraus vielleicht noch entstehen.
Dir weiterhin viel Freude und Erfolg mit deiner Parade.
Liebe Grüße aus Hamburg
Stefan
Liebste Silke
da MUSS ich mitmachen, dachte ich, als ich Deine Blogparade sah. weil ich das Wort müssen hasse. Und in den letzten Monaten einen ganz anderen Zugang und Umgang damit gefunden habe.
Und nun ist er fertig mein Schätzchen. Mit einem Bild, das rein MUSSTE, weil ich es so liebe gerade. Ich freu mich sehr, was Du dazu sagst. Du MUSST natürlich nicht antworten.
https://christinetraut.com/2026/07/04/ich-muss-gar-nichts-wer-hinter-dem-muessen-steckt/
Danke für die Freude, die Du mir mit Deiner Idee verschafft hast.
Liebste Grüsse aus der Schweiz
Christine
Liebe Christine,
wie freue ich mich, dass du diesen schönen Artikel zu meiner Blogparade geschrieben hast – ich danke dir recht sehr!
Ich mag die Sanftheit des neuen Nein, das sich tief innen auch echt und wahrhaftig anfühlt und uns selbst glauben lässt, dass wir es wirklich so meinen. Wenn du vom radikalten Nein aus der Nein-Lernphase schreibst, fühle ich richtig, wie kratzig sich das innen anfühlt und dass da zu Beginn der Entwicklung etwas Trotziges war. Ich kenne das sehr gut, und auch ich spüre immer mehr, wie wohltuend das Nein aus tiefster Seele ist, das wir nicht aussprechen, um aus Prinzip jemanden abzublocken, uns für etwas Schmerzliches zu revanchieren, sondern allein, um unsere Ressourcen zu schonen.
Schön. Da gilt es weiter reinzuspüren und zu forschen.
Und es freut mich sehr, dass du Spaß beim Schreiben hattest und das schöne Bild reinmusste. Ich habe die Antwort auch ganz ohne MÜSSEN geschrieben.
Vielen Dank und liebe Grüße in die Schweiz
Silke
Pingback: 50+ Blogparaden im Sommer 2026: Blogge mit!
Das ist hier bei uns schon ein geflügeltes Wort 😉
Bin gespannt auf weitere Artikel.
LG Uschi
Das freut mich, liebe Uschi,
vielen Dank, dass du immer mal reinliest 🙂
Liebe Grüße
Silke
Pingback: Was ich muss, was ich will und was ich mir erlaube - KLARPLATZ - Claudia Stellmacher-Köthe
Liebe Silke,
dein Titel hat bei mir sofort etwas ausgelöst. Aus „Einen Scheiß muss ich!“ ist mein Beitrag „Was ich muss, was ich will und was ich mir erlaube“ entstanden. Sogar ein Spruch aus meinem Poesiealbum von 1976 hat dabei plötzlich eine neue Bedeutung bekommen.
Hier geht es zu meinem Beitrag: https://klarplatz.de/was-ich-muss-was-ich-will-und-was-ich-mir-erlaube/
Vielen Dank für diesen großartigen Anstoß!
Ganz liebe Grüße
Claudia
Liebe Claudia,
oh, wie schön, ich freue mich riesig, ein so schönes Artikelgeschenk zur Blogparade zu bekommen; vielen Dank! Ha, die Poesiealbum-Geschichte finde ich herrlich! Wie hat man uns doch damals gestrenge ermahnt, ich habe auch solche Kleinodien in meinem Album.
In deinem Artikel habe ich einige Favoriten; einer ist der Entschluss, deinen Körper nicht bearbeiten zu müssen wie ein marodes Gebäude – ich liebe solche Bilder!
Einen Moment innezuhalten und sich zu fragen, MUSS ich das wirklich? Wunderbar, das ungefähr mein Gedanke, als ich begann, dem Müssen auf die Spur zu kommen. In meinen Coachings erlebe ich es auch immer wieder, das vermeintliche Müssen. Es lässt so wenig Entscheidungsfreiheit. Dein „Das erlaube ich mir“ hat doch gleich viel mehr Leichtigkeit und Freude, das finde ich sehr schön.
Vielen Dank und liebe Grüße an die Vierhaare
Silke
So, jetzt hab ich doch meine Gedanken dazu aufgeschrieben. Auch wenn ich das nicht musz 😉
https://maschas-buch.blogspot.com/2026/06/sage-nie-du-hast-keine-lust.html
LG Mascha
Liebe Mascha, da hast du dich ja selbst überholt! Ich freue mich, dass du, auch wenn du nicht musst und auch das Motto etwas obeflächlich findest, dich damit auseinandergesetzt hast. Dein Artikel berührt mich sehr, besonders die ganzen unangenehmen MÜSSEN in deinem frühen Leben und die doch eher gewählten MÜSSEN im jetzigen Leben.
Und ich danke dir sehr, dass du an Tag 2 meiner Blogparade schon einen Artikel beigesteuert hast; ich fühle mich geehrt!
Liebe Grüße in die geheimnisvolle Kate mit den ungestellten Bildern,
Silke
Endlich weniger müssen müssen 😉
Fällt mir spontan dazu ein. Ob mir noch mehr einfällt…weisz ich grad noch nicht.
Liebe Grüsze
Mascha
Du schreibst einen Blogartikel? Ich auch. Geiles Thema – und mir ist auch gleich was dazu eingefallen:
https://marita-eckmann.de/einen-scheiss-muss-ich-was-innere-freiheit-mit-entscheidungen-zu-tun-hat/
Danke für Deine Einladung zum Nachdenken
Marita
Du bist ja der Hammer, liebe Marita,
dass du so einen großartigen Artikel innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Start raushaust! Vielen Dank dafür, ich freue mich riesig.
Stimmt, jetzt beim Lesen fällt mir auf, dass mein Thema ja genau jetzt genau dein Thema ist, wie passend!
Danke, dass du meiner Blogparade zu einem solchen Raketenstart verhilfst.
Sehr bewegt,
Silke
Danke Silke. Ein schönes Thema.
Danke, liebe Christine. Vielleicht magst du ja mitmachen?
Liebe Grüße